Alltagswahn Lebensmüde TakeAway

10 VDWS geprüfte Gründe, warum Kiter gute Menschen sind

1. Weil sie die Natur lieben.

2. Weil sie eine verrückt-herzliche Community sind.

3. Weil sie aufgeschlossen gegenüber anderen Ländern und Kulturen sind.

4. Weil ihnen kein Geld der Welt das Gefühl auf dem Wasser bezahlen kann.

5. Weil die Jungs gut aussehen.

6. Weil sie nach einer langen Session ein einziger Schokoriegel glücklich macht.

7. Weil sie sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen können.

8. Weil ihr Lächeln nach einem gestandenen Sprung einfach das breiteste ist.

9. Weil ihre Beach-Partys länger dauern als jeder Sonnenaufgang.

10. Weil sie nun mal die Geilsten sind!

 

Alltagswahn Gedankensolo Lebensmüde

Sehnsucht

Sehnsucht: Ein Verlangen, so stark wie Heroin und so beklemmend wie Einzelhaft.
Sehnsucht: Ist die Befreiung aus einem Käfig mit der Münding in einem endlosen Traum.

Sehnsucht: Das starke Verlangen deine Wurzeln zu ergründen und die kleinen Dinge des Leben als Glück anzunehmen.

Sehnsucht: Ist Aufstieg und Fall, Hoffnung und Verderben. Ist alles!

   

Alltagswahn Lala TakeAway

Der Mann und das Pferd

Als ich heute mit dem Taxi zum Bahnhof fuhr, erzählte mir mein Taxifahrer Özer eine wundervolle Geschichte aus dem Orient. Und diese geht so:

Es war einmal ein Mann, der ein Pferd besaß. Dieses Pferd war wunderschön. Alle Leute im Dorf und auch seine Verwandten kamen zu ihm und sagten: “Du hast aber ein wunderschönes Pferd.” Dem Mann, dem dies egal war, antwortet nur: “Ach, was ihr nur an dem Pferd findet.”

Eines Tages rannte das Pferd davon. Und wieder kamen die Verwandten und Dorfbewohner zu dem Mann und sagten: “Ohje, dein schönes Pferd ist weg. Du hast aber auch ein Pech.” Aber der Mann antwortete wieder nur: “Ach was, was ihr nur mit dem Pferd habt. Es wird schon wiederkommen. Ein Pferd haut nun mal manchmal ab. Es kommt bestimmt zurück.”

Zwei Tage später kam das Pferd tatsächlich zurück. Aber nicht einfach so, sondern mit vielen wunderschönen Wildpferden im Schlepptau. Die Dorfbewohner und Verwandten staunten nicht schlecht und gingen sofort zu dem Mann rüber, um ihn zu seinen Pferden zu beglückwünschen: “Wahnsinn, du hast aber ein Glück. Erst rennt dein wundervolles Pferde weg und jetzt hast du viele wunderschöne Tiere auf deinem Hof.” Aber auch das ließ den Mann kalt und er antwortete nur: “Ja, ja. Was ihr nur mit den Pferden habt.” Doch die Dorfbewohner ließen nicht locker und sagten: “Du musst die Wildpferde zähmen und Geld mit ihnen verdienen. Du wirst reich werden mit ihnen.”

Also begann der Mann mit den Pferden zu arbeiten. Zusammen mit seinem Sohn versuchte er die Pferde zu reiten. Eines Tages wurde sein Sohn von einem der Tiere abgeworfen und brach sich beide Arme und Beine. “Oh nein”, sagten die Verwandten und die Dorfbewohner. “Du hast aber auch ein Pech. Erst läuft dein Pferd weg, dann kommt es mit vielen Wildpferden zurück und jetzt bricht sich dein Sohn alle Knochen”, sagten die Menschen, die sich um den Sohn auf dem Hof des Mannes versammelt hatten. “Ach was”, sagte der Mann. “Das ist doch alles nicht so schlimm. Was ihr nur habt.” Und so zogen die Bewohner des Dorfes wieder ab.

Eines Tages kam der König in das Dorf und zog alle jungen Männer zum Krieg ein. Bis auf einen, denn der hatte sich beide Arme und Beine gebrochen. Und wieder kamen die Dorfbewohner und die Verwandten zu dem Mann mit Pferd und seinem Sohn und sagten: “Dein Sohn hat so viel Glück, dass er von einem deiner Pferde gefallen ist und sich beide Arme und Beine brach. So muss er nicht mit in den Krieg ziehen, wo all unsere jungen Männer und Söhne nun hin müssen.” Doch der Mann erwiderte erneut: “Ja, ja. Was ihr nur wieder mit meinen Pferden und meinem Sohn habt.”

Als der Krieg vorbei war, waren alle eingezogenen Männer und Söhne aus dem Dorf gefallen. Bis auf einen: Der Sohn, der vom Pferd seines Vaters fiel.

Und dir Moral von Özers Geschicht: Pech gibt es nicht. Denn in jedem Unglück steckt auch etwas Gutes.

Danke für diese wundervolle Geschichte.

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Alltagswahn Gedankensolo Lebensmüde

Die Geschichte von der kleinen Angst

Es war einmal eine kleine Angst. Sie war das Kind der bitterbösen Angst und der erhabenen Angst. Sie lebte unter der Erde. Dort, wo kein Sonnenstrahl hin möchte, aber gerade noch hingelangt. Genau dort wohnte die kleine Angst zusammen mit ihren Eltern.

Eines Tages wollte die kleine Angst von ihren Eltern wissen, warum sie nie nach oben ins Licht gingen. Dort, wo es so schön hell ist. ,,Papa”, sagte die kleine Angst, ,,warum gehen wir eigentlich nie an die Oberfläche zum Licht?” Der Vater der kleinen Angst, der mit seinem bitterbösen Blick seinem Namen alle Ehre machte, drehte sich zur kleinen Angst um und seine Stimme verkündete klar und deutlich: ,,Weil die Menschen keine Angst haben wollen.” ,,So”, dachte sich die kleine Angst, ,,dann sind wir also überflüssig?” ,,Kann man so sagen”, murmelte Vater Angst, während Mutter Angst einvernehmlich nickte.

Die kleine Angst musste lange über den Satz des Vaters nachdenken und wurde plötzlich ganz traurig. ,,Aber es muss jemanden geben, der uns braucht”, dachte sich die kleine Angst. Und so beschloss die kleine Angst jemanden zu suchen, der die Angst brauchen und mögen würde. Gleich nachdem die Eltern zu Bett gingen, machte sich die kleine Angst auf den Weg an die Oberfläche. Dort angekommen merkte sie, wie alles um sie herum anfing zu laufen. Alle Menschen, groß, klein, dick und dünn, machten sich buchstäblich aus dem Staub vor der kleinen Angst. Selbst, als die kleine Angst rief, dass sich niemand vor ihr fürchten muss, blieb niemand an Ort und Stelle. Es wollte einfach kein Mensch Angst haben.

Bis die kleine Angst ein kleines Kind traf. Es schaute die kleine Angst mit großen Kulleraugen an und lächelte schließlich. ,,Hallo”, sagte die kleine Angst, ,,ich bin die kleine Angst. Und wer bist du?” Das Kind lächelte erneut und antwortete: ,,Ich bin das kleine Kind und ich mag dich.” Die kleine Angst, völlig perplex und überrascht von dieser Reaktion, freute sich über die Begegnung mit dem kleinen Kind. ,,Sag, warum hast du keine Angst vor mir? Alle Menschen laufen vor mir weg. Niemand will mich haben. Was ist mit dir?”, fragte die kleine Angst. ,,Ich habe keine Angst”, antwortete das kleine Kind. ,,Ich bin noch so jung und in meinem Leben werden sicher noch viele Ängste kommen. Aber jetzt brauche ich noch keine Angst zu haben. Daher laufe ich auch nicht weg vor dir. Die großen Menschen haben so unglaublich viele Ängste, dass sie dich kleine Angst nicht mehr gebrauchen können. Deshalb fliehen sie vor dir. Aber ich nicht.” Die kleine Angst begriff, was hier oben an der Oberfläche vor sich ging.

Normalerweise verstecken sich Ängste immer. Aber manchmal kommen sie eben an die Oberfläche. Niemand will sie haben. Deswegen verstecken wir uns vor unseren Ängsten. Dabei ist nichts dabei, Ängste zu haben. Jeder Mensch besitzt welche.

Wenn man einer Angst begegnet, gibt es ein einfaches Prinzip, wie man herausfinden kann, ob die Angst einem nur einen Besuch abstattet oder ob sie tatsächlich berechtigt ist: Dazu stellt man sich eine Situation vor, in der man Angst haben sollte. Beispielsweise, wenn ein Säbelzahntiger vor einem steht und einen auffressen will. Steht tatsächlich ein Säbelzahntiger vor einem, dann ist die Angst berechtigt. Steht aber kein Säbelzahntiger vor einem, dann sollte man der Angst lieben Dank sagen und sie davon schicken. Das bedeutet, dass man sich bei einer aufkommenden Angst stets bewusst machen sollte, ob die Angst berechtigt ist oder nicht. Bewusstheit ist das Stichwort.

Und sollte jemand der kleinen Angst begegnen, nicht weglaufen! Denn die kleine Angst möchte auch nur geliebt werden.

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Alltagswahn Gedankensolo Lebensmüde TakeAway Webmania

10 Dinge, die ich statt Geld habe

Ich habe noch nie morgens gebloggt. Aber ein Freund, er ist DJ und wird als der Adam Beyer der Zukunft gehandelt, brachte mich über das hier auf meinen Blogbeitrag, der geradezu danach schreit jetzt veröffentlicht zu werden.

“10 Dinge, die ich statt eines Jobs habe”, heißt es auf mymonk.de.  Ich würde das gerne umformulieren in “10 Dinge, die ich statt Geld habe”. Denn als Texter wird man nicht reich. Das wussten schon meine Eltern. Aber ich bin glücklich. Weil ich den besten Job der Welt habe. Und weil ich statt Reichtum und Besitz zehn Dinge habe, die ich nie mehr missen möchte und die ich mir mit Geld eh nicht kaufen könnte:

 

1. Freiheit & Unabhängigkeit.

2. Qualitativ hochwertige Zeit.

3. Achtsamkeit & Aufmerksamkeit.

4. Die kleinen Dinge im Leben.

3. Sonne im Herzen und ausm Arsch.

4. Weniger Gedanken. Und wenn ich sie doch habe, dann sind die anders, weil…

6. …ich jeden Tag ein Lächeln auf meinen Lippen habe.

7. Retro-Sachen statt dem neuesten Shit.

8. Freunde.

9. Ein zu Hause, das überall auf der Welt sein kann.

10. Mich.

 

Ich möchte diesen Beitrag gerne als Wurfstöckchen weitergeben. Aber ich weiß nicht, wer in meiner Bloggerrunde kein Geld hat. Deswegen bitte ich alle, die Lust haben, meinen Beitrag zu nehmen und im digitalisierten Fußabdruck das zu hinterlassen, was sie mehr haben als Geld. Oder mehr lieben als Geld. Fühlt euch frei. Ich bin es. :-) Danke für die Erinnerung, Carl Benson!

Geld

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Alles ist unendlich

Alles kommt, wie es muss. Es gibt keinen Zufall. Das Leben ist Bestimmung. Mit jedem Neuanfang, stirbt etwas. Weil es ohne Tod kein Leben gäbe. Weil die Unendlichkeit auf uns wartet. Weil alles unendlich ist. Unendlich schön.

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Alltagswahn Gedankensolo Lebensmüde

Was bleibt

Mal ehrlich: Es ist doch immer der Dreck, der bleibt. Er klebt wie ein lästiges Kaugummi unter den Schuhen oder schmiegt sich mit sanft rußendem Gruß an deine zarten Haut. Ekelhaft, stinkend, verwesend, bleibend eben.

Niemand hat ihn gebeten zu bleiben, aber dafür um so öfter zu gehen. Bleiben. Das kann er gut. Der Dreck. Manch einer schleppt ihn von einer zur nächsten Stelle. Den Rücken ganz krumm vom vielen Tragen. Von einer zur anderen Stelle. Aber er bleibt. Der Dreck. Er schaut dich selbstbewusst aus der Ecke an. Zwinkert dir beim Einschlafen noch einmal zu. Damit du ihn ja nicht vergisst. Den Dreck. “Bleib noch ein bisschen, Dreck”, ruft die Gewöhnung ins Leere.

Wenn wir geboren werden, steht der Dreck bei den meisten bereits daneben und giert mit seinen bleibenden Blicken ins Körbchen. “Oh, da haben wir aber ein schönes Exemplar”, schaut der Dreck die alleinerziehende Mutter nüchtern an. Wohlwissend, dass er die kleine Familie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr loslassen wird, schreitet er hinter jedem Atemzug hinterher. Wie die kleine Wolke, die man bei jedem Ausatmen im Winter in die Welt hinaus haucht.

Ach, wärst du doch nur eine blasse Erinnerung, lieber Dreck. Aber du bist eben der kleine Rest, der immer bleibt.

Die Wirklichkeit bleibt stets hinter dem Erträumten zurück. Wir leben in einem System der Annäherungen.

Ralph Waldo Emerson

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Ich wünsche mir

Ich wünsche mir eine Welt, in der der Mensch an sich zählt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der das Gute vor dem Bösen Einzug hält.
Ich wünsche mir eine Welt, in der jedes Kind ausreichend Liebe erhält.

Ich wünsche mir eine Welt, in der die Bombe auf den Krieger fällt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der die Gier keinen Hunger mehr erhält.
Ich wünsche mir eine Welt, in der die Lüge vor der Wahrheit fällt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der nur die Absicht des Herzens zählt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der der Apfel auch mal weit weg vom Stamm fällt.

Ich wünsche mir eine Welt, in der der Gehörlose Gehör erhält.
Ich wünsche mir eine Welt, in der der Blinde von üppigen Farben erzählt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der ein Tier die gleichen Rechte wie ein Mensch behält.
Ich wünsche mir eine Welt, in der kein Tiger mehr Schüssen zum Opfer fällt.
Ich wünsche mir eine Welt, in der die Liebe auch in den abgelegensten Winkel der Erde Einzug hält.

Ich wünsche mir eine Welt, die mir schlichtweg gefällt.

Street-Art-When-Love-Makes-You-Sick

 

Alltagswahn Gedankensolo

Weil wir so erzogen sind

Wir kaufen neue Jeans, wenn unsere alte nicht mehr gut genug ist, weil wir so erzogen sind. Wir essen Fleisch am Imbiss und kaufen hinterher gleich noch ein Schnitzel, weil wir so erzogen sind. Wir treten auf Blumen und töten alle Lebewesen, die uns zuwider sind und schauen uns den Abschaum dieser Welt den ganzen Tag im Fernsehen an, weil wir so erzogen sind. Wir ekeln uns vor andersartigen Hygieneverhältnissen und Menschen ohne Bleibe, weil wir so erzogen sind. Wir möchten es bitte schön neu anstatt alt und gebraucht, weil wir so erzogen sind. Wir ärgern uns über Alte und Langsame und fühlen und selbst stets und ständig gestresst, weil wir so erzogen sind. Wir sagen unseren Kinder, wie aus ihnen etwas wird und neiden anderen jeglichen Erfolg, weil wir so erzogen sind. Wir eifern nach mehr Leistung und wollen ständig dafür belohnt werden, weil wir so erzogen sind. Ein pralles Konto lässt uns eher lachen, als blauer Himmel und Sonnenschein, weil wir so erzogen sind. Wir konsumieren, ohne darüber nachzudenken, um uns von all dem abzulenken. Weil wir so erzogen sind!

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Machenschaften und machen lassen

 

Auf einem Hof lebte einst ein Hahn. Mit stolz geschwellter Brust verkündete er den Damen des Hause jeden Morgen, wie toll er doch die letzte Nacht fand. Die Hennen fühlten sich mehr als geschmeichelt von seinen liebevollen Worten und genossen jeden Augenblick mit ihm auf dem Hühnerhof.

Machenschaft

Eines Tages öffnete sich die Stalltür und ein neuer, großer, stattlicher Bursche betrat das Terrain. Nicht schüchtern und schon gar nicht zurückhaltend schritt er wissend auf die erste Henne zu, schnappte sie sich leichtschulternd mit seinem rechten Flügel und zerrte sie in den Stall. Kurze Zeit später kam er wieder heraus und spähte alsbald nach einer neuen Flamme. Der Hahn, der bisher der einzige in seinem Gebiet war, beobachtete die Situation aus der Ferne. Es überkam ihn keine Eifersucht oder Wut. Er saß einfach nur da und beobachtete. Am nächsten Morgen breitete der Neue seine Flügel über die gesamte Spannweite aus und krähte laut sein Werk in alle Himmelsrichtungen. Die Damen, überrumpelt wie sie alle waren, hatten kaum Luft zum Atmen, so schnell verschwanden sie mit dem Neuankömmling auch schon wieder im Hühnerhaus.

Als einige Zeit vergangen war und der Hahn der ersten Stunde ein paar Damen zu sich zur Seite nahm, nutzte er die Gelegenheit nach dem Rechten zu fragen. Die Damen fingen an zu schimpfen und meckern und beschwerten sich in hohen Tönen über Herrn Hahn Nummer 2. Er sei zwar da und tue und mache, aber bei all dem Gewusel fehle es dem Herren doch an Benehmen und Dankbarkeit. Von eierlegenden Gebärmaschinen und ausgenutztem Fleisch sprachen sie und fühlten sich so gar nicht wohl unter ihrem Federkleid. Der Hahn verstand die Problematik und pflichtete den Hennen bei, dass nur sie selbst etwas an ihrer Situation ändern können und ihm gefiel seine Rolle immer mehr die Machenschaften und das Machen lassen des neuen Hahnes zu beobachten, denn manche Dinge regeln sich irgendwann von selbst.

(Dieser Text ist für alle, die es machen, wie sie es machen und dabei ihre Augen und die Augen anderen verdrehen. Fühlt euch gerne angesprochen, Betroffene!)