Ein Stück Abschied

Es gibt Menschen in die man immer wieder HOFFNUNG steckt. Doch diese Hoffnungen ersticken immer wieder auf ein Neues. Wie ein Pflanze, die kein Wasser bekommt, vertrocknet diese Hoffnungen schon ehe sie eigentlich richtig begann.

Warum haben wir eigentlich Hoffnungen? Weil wir mit dieser HOFFNUNG auch gleichzeitig eine ERWARTUNG an diese Person stellen. Und warum erwarten wir überhaupt etwas bestimmtes von einem Menschen? Nur aus dem Grund nach Liebe und Geborgenheit, Fürsorge, ein bisschen Aufmerksamkeit.

Ich habe heute ein kleines Stück von einem Menschen ABSCHIED genommen, der den meisten Menschen im Leben viel bedeutet. Mir hat dieser Mensch etwas bedeutet, vielleicht manchmal mehr als ich diesem Menschen. Ich konnte die ‘Liebe’ dieser Person nie genau fühlen oder identifizieren. Sie war hinter mehreren Mauern und Vorhängen nicht klar zu sehen und vielleicht auch beeinflusst durch andere Dinge einfach nicht möglich sie nach Außen zu lassen. Aber irgendwann ist es besser aufzuhören danach zu suchen. Man braucht keine ERWARTUNGEN an jemanden stellen, wenn man sein Leben selbst erfüllt lebt. Dann muss einem niemand einen Mangel ersetzen. Und jegliche negative Gefühle bleiben fern…

Mein ABSCHIED ist mit sehr viel TRAUER verbunden. Und jeder trauert auf eine andere Art und Weise. Ich tue das sehr intensiv, weshalb mein derzeitiger Zustand noch ein wenig anhalten wird. Diese Erfahrung gehört zu meiner Reise – also auch zu meinem Leben.

Ein Stück Abschied mit den Worten aus Deinem Mund: “Es hat keinen Zweck…”

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Lebensbegleiter

Einige von euch haben es sicherlich auf meinem alten Blog gelesen – das Thema MUSIK.

Ich wurde in einer durchaus musikalischen Familie geboren. Mein Vater spielte Trompete und auch das Schlagzeug hat er schon rhythmisch bewegt. Und meine Mutter hat in ihrer Jugendzeit Akkordeon (eines der vielen weiteren Begriffe hierfür ist Schifferklavier) gelernt. Somit lag es nahe, dass auch ich ein Instrument lernen sollte. Dem Wunsch Gitarre zu lernen wurde mit einem Klavier entgegengewirkt und somit übte ich, mehr oder minder fleißig, ab meinem 6. Lebensjahr auf den schwarzen und weißen Tasten. In meiner pubertären Phase entschloss ich mich außerdem Flötenunterricht zu nehmen und liebte ab dem Zeitpunkt meine geliehene Altflöte (Sopranflöte fand ich einfach zu schlicht).

Nun liegen 12 Jahre Klavier- (jeden Mittwoch) und nebenbei 4 Jahre Flötenunterricht hinter mir. Ich habe also genau die Hälfte meines Lebens selbst MUSIK gemacht. Momentan besitze ich kein eigenes Klavier, was mir jedoch nicht die Möglichkeit des Spielens verwehrt. Denn jedes Mal, wenn ich nach Hause zu meiner Familie fahre, setze ich mich an den Flügel in einem naheliegenden Museum um im Kopf gebliebene, selbst kreierte und neue Stücke zu spielen.

Doch MUSIK ist noch mehr für mich. Ich zähle auch alle Geräusche und Töne, die ich jeden Tag um mich herum wahrnehme zu MUSIK. Das kann Möwengeschrei sein oder lärmende Autos. Auch die ‘Stille der Nacht’ birgt wahnsinnig viele Klänge in sich. Seitdem ich mich sehr viel mit mir selbst beschäftige halte ich oft Inne und höre der Welt da draußen zu. Meistens schließe ich dabei die Augen und sauge jeden einzelnen Ton in mich auf.

Klänge, Töne, Geräusche, nennt es von mir aus wie ihr wollt, umgeben uns immer, stets und ständig. Auch in der Stille existieren sie. Sie sind ein Teil, der uns immer begleiten wird. Ich bin ein Mensch, der sich vieler verschiedener Arten von MUSIK annimmt. Ob es die Klassik ist oder ein deeper House Titel. Für mich gehört MUSIK zum Leben und sie bereichert es jeden einzelnen Tag. Wer diesen Lebensbegleiter ebenso wie ich zu schätzen weiß, der weiß auch worüber ich hier schreibe.

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Calma

Es passiert durchaus vielen Menschen unbeherrscht und unruhig zu sein. Das kann der Chef sein, den ein fremdes Auto auf seinem Parkplatz rasend macht; das können Eltern mit ihren Kindern sein, denen sie anschreiend versuchen Regeln und Ordnungen einzutrichtern; das können ganz normale Menschen wie du und ich sein, die über die buchstäbliche Fliege an der Wand ‘in die Luft gehen’.

Ich selbst habe noch vor einiger Zeit solche ‘Ausfälle’ gehabt. Mich haben Dinge, die eigentlich alles andere als Aufregung produzieren, zu einer Explosion gebracht. Ich habe mich gegen Dinge gesträubt und dagegen sie einfach so anzunehmen, wie sie sind. Ich wollte mit Gewalt, denn solche Ausbrüche waren wie Gewalt für mein Umfeld, die Menschen ändern und auf meinen Pfad trimmen. Mich selbst hat das so viel unnötige Kraft gekostet.

Wenn man dem Grund solcher Ausbrüche auf den Grund geht, dann denke ich rühren sie von tiefster Unzufriedenheit her. Man versucht eben seinen Frust und sein Unbehagen an anderen Menschen aus zu lassen, statt an sich selbst zu arbeiten. Die eigene Weiterentwicklung erfordert Kraft und durchaus harte Arbeit an sich selbst. Und das dieser Weg nicht der bequemste ist, brauch ich hier wohl keinem erklären. Aber er ist mit Sicherheit der beste, um selbst voran zu kommen und am Ende ein glückliches und mit Liebe erfülltes Leben zu führen.

Mein Weg hat schon begonnen und ich bin dabei ihn jeden Tag ein Stück weiter zu gehen. Dabei ist mir das Wort ‘calma’ begegnet. Es ist spanisch und bedeutet: Ruhe, Stille, Frieden, Gelassenheit, Windstille. Ich bin dabei mein inneres CALMA zu entdecken und schon jetzt kann ich feststellen, dass mein Leben ruhiger und friedlicher verläuft. Denn ich selbst bin zur Ruhe gekommen und habe dadurch mehr Kraft mich auf mich selbst zu konzentrieren, statt andauernd gegen andere zu schießen. Letztendlich macht mich das viel glücklicher, als ich es jemals zuvor war.

Es sollte jeder selbst für sich entscheiden, wie und wann er seinen Weg anfangen möchte zu gehen. Manche möchten es nie, was durchaus ihre Entscheidung ist. Man kann sich auf seinen Weg auch begleiten lassen. Aber eben nur, wenn man will – bist du bereit?

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Vergangenheit

Wir erinnern uns alle gerne an vergangene Momente zurück. Dabei werden bestimmte Erinnerungen in unserem Gedächtnis abgerufen und legen Bilder des ‘es war einmal’ frei. Besonders Erlebnisse mit anderen Menschen nehmen primär eine Rolle ein.

Nun passiert es vielen Menschen beim Nachdenken und in Erinnerungen schwelgen, dass sie sich bereits erlebte Situationen noch einmal wünschen und manche davon sogar dauerhaft. Auch mir passiert es, dass ich die Vergangenheit nicht recht loslassen will.

Wenn wir das Wort VERGANGENHEIT jedoch genauer betrachten, dann müsste uns auffallen, dass vergangen etwas zurückliegendes ist. Es ist also eine abgeschlossene Handlung in einem längst vergangenen Zeitraum. Nun kann keiner die Zeit zurück drehen, weshalb sich mir die Frage stellt, warum so viele Menschen gerade das tun wollen?

Ging es uns in der Vergangenheit besser? Wenn es uns dort besser ging, dann müssen wir uns selbst die Frage stellen wieso – das Warum muss erforscht werden. Erst wenn wir diese Frage beantworten können, dann können wir an der Gegenwart etwas ändern. Dann wissen wir um den Fehler und was wir tun können, um auch in der Gegenwart das gleiche Glück zu empfinden.

‘The past has no power to stop you from being present now.’

Eckhart Tolle

Dieser Satz hat mir deutlich gemacht, dass ich im HIER und JETZT lebe. Die VERGANGENHEIT soll auch Vergangenheit bleiben. Wenn man immer nur zurück schaut, wie soll man dann voran kommen? Ich kann mich nur nach VORN persönlich weiterentwickeln – die Vergangenheit zeigt mir dabei, welche Fehler ich ZURÜCK lassen werde. Erst dann merkt man eine Steigerung und auch ein vermehrtes Glück…

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Alleinsein

Ist Alleinsein gleich zu setzten mit Einsamkeit?

Für mich sind diese zwei Worte vollkommen unterschiedlichen Inhalts. Meint EINSAMKEIT einen eher negativen Situationszustand, dem wir ungute Gefühle zuordnen, ist ALLEINSEIN die Tatsache, das sich kein Mensch um uns herum befindet, eine gefühlsmäßig unbewertete Situation.

Nachdem wir den Begriffsinhalt geklärt haben, muss ich sagen, dass der Zustand des Alleinseins ein Lernprozess ist. Zugegebenermaßen ein eher schwieriger. Der Mensch ist es nämlich nicht gewohnt alleine zu sein. Seit der Geburt kümmern sich Menschen um ihn (was natürlich sein muss). Allerdings wird das schnell für Einige von uns zur “Normalität”. Wir verlassen uns gerne auf andere Personen und geben eher schwierige Pflichten oder Aufgaben ab, weil es bequemer ist. Gleichzeitig hat es natürlich den Vorteil, dass wir dadurch mit anderen Menschen in Kontakt bleiben müssen. Das bedeutet für die meisten von uns, dass wir nicht alleine sind und auch keine EINSAMKEIT empfinden.

Nach einem harten und schwierigen Weg, ich sagte es ja bereits zu Beginn, habe ich erfahren, dass ALLEINSEIN etwas sehr schönes sein kann. Ich habe nach und nach angefangen mich auf mich zu konzentrieren und mein Leben in die Hand zu nehmen. Dabei habe ich mich nur auf mich selbst verlassen und keine Ereignisse anderen zugetragen, um meinen Weg dadurch eventuell zu vereinfachen. Ich habe dabei nicht ein einziges Mal Langeweile empfunden oder gar Einsamkeit. Man kann so viele wunderschöne Dinge beim ALLEINSEIN entdecken – über das ICH.

Wenn ihr das nächste Mal alleine zu Hause seid oder in einem Park oder im Auto (oder wo auch immer), dann versucht doch einfach mal in euch zu schauen. Vielleicht entdeckt der Eine oder Andere ein paar neue Seiten an sich. Vielleicht empfinden manche auch nur Traurigkeit, weil sie ungern alleine sind. Aber auch sie können es lernen. Einfach mal die Stille wirken lassen…

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Inspiration

Wenn wir am Morgen aufwachen, dann geht den meisten von uns der bevorstehende Tag durch den Kopf. Gedanken um die täglichen Aufgaben und wie man sie bewältigt bekommt. Einige haben bereits dann einen schweren Kopf – andere gehen alles ganz locker an.

Lange Zeit bin ich mit einem sehr nachdenklichen Kopf aufgewacht. Das einem das nicht gerade gut tut, brauche ich wohl keinem zu erzählen. Daher musste ich was ändern, denn irgendwann fängt man an nur noch schlecht drauf zu sein und jeglicher Optimismus verwandelt sich in andauernden Pessimismus.

Es ist doch so: die SONNE geht jeden Tag auf und auch wenn sie durch eine dicke Wolkendecke verhindert wird direkt in unsere Fenster zu strahlen, ist sie trotzdem da. Durch sie beginnt das Leben. Sie schenkt allen Lebensformen ENERGIE zum atmen und wachsen. Sie ist wunderschön und Nichts könnte ohne sie existieren. Diese reine Form von ENERGIE nutze ich jeden Tag um mich inspirieren zu lassen. Ich tanke morgens mit und durch die SONNE auf. So habe ich positive ENERGIE für die restliche Zeit, in der man auch mal unangenehme Aufgaben erledigen muss. Durch diese reine und kostenlose Tankstelle, verwandeln sich meine Gedanken um in positiven Einheiten. Und das jeden morgen -jeden Tag.

Vielleicht bringt euch das folgende Bild auch zum Nachdenken über unsere Anfänge und dass es da etwas kostenloses gibt, das jeder für sich selbst intensiv für positive Gedanken nutzen kann :-)

Euch allen einen schönen, positiven, energievollen Tag…

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Keine Angst

Auf meiner morgendlichen Reise durch einige schöne Internetseiten habe ich folgenden Spruch entdeckt, der mich zum Nachdenken gebracht hat:

‘Nothing in life is to be feared. It is only to be understood.’

Marie Curie

Einige werden sich sicher fragen, warum ich schon jetzt über Ängste schreibe. Doch wenn ihr mal genauer in euch hinein schaut, dann werdet auch ihr merken, dass gewisse Dinge in eurem Körper ein ungutes Gefühl hervorrufen werden – vielleicht ANGST?

Eine Zeit lang habe ich sehr viel Angst gehabt. Ich habe mir um alles und jeden Gedanken gemacht und meine Energie vollkommen verpulvert. ‘Was wenn…’ oder ‘Aber das….’. Ich habe mich von Dingen abhängig gemacht – oder von meinen Partnern (siehe vorheriger Beitrag). Der Drang etwas vergangenes durch Angst zu kompensieren ging sehr schnell sehr schief.

Ich stellte mir also zunehmend die Frage nach dem: wer bin ich? Schnell musste ich feststellen, dass ich mehr in der Vergangenheit lebte, als in der Gegenwart oder in der Zukunft. Als ich das verstanden hatte, kam meine Energie zurück zu mir. Denn es war, als würde jemand aus einem Felsen ausbrechen, in dem er lange lange gelebt hatte.

Ich habe verstanden, warum ich Ängste in mir trug. Besinnen wir uns auf den Spruch von Marie Curie zurück , dann hebt auch sie ihre Ängste durch das Verstehen auf. Das VERSTÄNDNIS von Dingen kann alle Ängste überwinden. Erst wenn ich verstehe, dann liebe ich mich wieder ein Stück mehr – dann lasse ich Vergangenes Vergangenes sein und liebe alles was da kommt…

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Entenliebe

Vielleicht haben es einige von euch schon auf meinem alten Blog gelesen. Seit einiger Zeit haben wir auf unserm Hinterhof ein Entenpärchen. Die kleinen Stadtenten gehören für die Anwohner unseres Hauses nun zum Inventar.

Jedenfalls gaben mir diese zwei putzigen Gestalten Anlass zum Nachdenken über die LIEBE:

wenn man die beiden so beobachtet, er ein hübsches farbenprächtiges Männchen und sie eine kleine graue Lady, dann verschwimmen diese Farben der beiden auf einmal. Will sagen, dass ihre Federn so unterschiedlich sie auch sind plötzlich zu einem Regenbogen verschmelzen. Es ergibt sich ein Ganzes. Nein kein Entenkloß! Auf einmal sieht man eine in sich einige und liebevolle Gestalt. Obwohl es zwei verschiedene Lebewesen zu sein scheinen wird daraus eine LIEBE. Und warum?

Nun ich bin selbst noch auf dem Weg die LIEBE zu entdecken und zu erforschen. Deshalb habe ich diesen Blog ja ins Leben gerufen (ins Leben rufen ist für web 2.0 wohl ein wenig übertrieben). Jedenfalls fängt die LIEBE für mich damit an, dass man sich selbst erst einmal liebt. Und das schafft man, indem man selbst glücklich ist – und zwar mit sich selbst.

Es gab aber auch bei mir eine Zeit, in der ich sehr unglücklich war, weil ich es alleine nicht geschafft habe. Ich habe angefangen mein Glück durch andere zu definieren. Und für eine Zeit hat es auch funktioniert glücklich zu sein. Aber das war kein wahres Glück. Denn immer wenn mein Gegenüber, also durch den ich mich versucht habe glücklicher zu machen, nicht meine Erwartungen erfüllt hat, dann ging es mir wieder schlecht. Natürlich versucht man dann den anderen glücklich zu machen, damit man es selbst auch wieder ist. ABER: das funktioniert nicht!

Deshalb geht es eben nur allein. Wenn man dann seinen Weg des Glücks gefunden hat, dann liebt man sich auch selbst und das eigene Glück ist nicht durch andere gefährdet, also durch die man versucht sein Glück zu definieren.

Was das nun mit dem Entenpaar zu tun hat kann ich nun nach dem obigen Intro erklären: diese beiden Tiere leben hier zusammen. ABER: angefangen hat alles mit ‘ihm’. Eines Tages saß er auf dem Dach unserer Abfalltonnenecke und fraß das Moos ab. Und irgendwann gesellte sich dann ein Weibchen dazu. Durch ihre Schönheit angetan waren sich die beiden natürlich sofort sympatisch. Nein es ist bestimmt mehr – es war das HERZ was jeweils zum anderen gesprochen hat. Seitdem jedenfalls sind die beiden beieinander und passen auf sich auf. Eher geben sie Acht auf das Herz des anderen. Zeitweilig fliegt sie mal davon oder er. Und dabei geht es dem anderen nicht schlecht, sondern sehr gut. Dann wird intensive Körperpflege betrieben oder ein Nickerchen gehalten. Einmal hat ein Rabe versucht die beiden auseinander zu bringen. Aber es ist nichts passiert, weil die beiden sich einfach zu nahe sind, um es von Außen zerstören zu lassen.

Was ich damit eigentlich sagen will: diese Entenliebe ist wunderschön und sie existiert nicht nur im Tierreich. Es gibt auch Menschen, die aufeinander Acht geben und sich so nahe sind, dass ihre Seelen und Herzen und Körper verschmelzen. Sie sind dann Eins – wie das Entenpaar.

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Zuerst einmal

Ich möchte alle ganz herzlich auf meinem neuen Blog begrüßen.

Der Grund dieses Blogs ist mein ICH. Eine Entdeckungstour mit mir durch mein ICH. Und ihr seid alle herzlich eingeladen dabei zu sein, wenn ich diese Lebensreise vollziehe. Es geht um Entdeckung und Erkundung des eigenen ICHs. Vielleicht hilft diese Seite auch euch das innere ICH ein wenig intensiver zu erforschen?!

Viel Spaß dabei wünscht euch jedenfalls eure FrauLehmann. :-)

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