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Grau in Grau

Rike blickte ernüchtert in ihren Kleiderschrank. “Die hellgraue oder die dunkelgraue Strickjacke”, fragte sie sich mit unverändertem Gesichtsausdruck. Beim Blick aus dem Fenster verzogen sich ihre Mundwinkel tief nach unten. Der Tag heute schien für sie nichts übrig zu haben, was sie nicht schon kannte.

Verdrossen schmiss sie sich ihre graue Regenjacke über und stopfte ihre Füße krampfhaft in die viel zu kleinen, grauen Gummistiefel. “Auf geht’s!”. Der Sarkasmus in ihrem Ton war nicht zu überhören, aber sie wollte ihm eine gewisse Leichtigkeit unterjubeln.

Eine viertel Stunde später stand Rike vor dem kleinen Lädchen an der Ecke. Ihr fiel zum hundertsten Mal das ausgeblichene Firmenschild auf, was einmal eine freundliche Farbe gehabt haben muss, bevor es sich in Mausgrau verwandelte. Als sie den Laden betrat, bot sich ihr das triste Bild, welches den Laden nur zu einem von vielen machte: die Leute packten gelangweilt Gegenstände in ihre Körbe, bevor sie sie zum Bezahlen auf das Laufband schickten. Eine Kundin erweckte plötzlich Aufsehen mit ihrer Nachfrage: “Haben Sie diese Woche keine grauen Bananen bekommen? Die da hinten sind so dunkel, dass sie schon fast nicht mehr grau sind. Wann bekommen sie denn wieder frische Ware?” Rike erledigte wie gewohnt ihre Besorgungen und verließ den Laden in dem Tempo, in dem auch der Rest der Welt alle Dinge verrichtete. Doch etwas brachte sie völlig aus dem Konzept. Auf dem grauen Parkplatz vor dem Laden stockte nicht nur ihr der Atem, sondern alle Leute blickten neugierig gen Himmel. Zwischen den vielen grauen Wolken verschaffte sich ein leuchtender Regenbogen Platz. Seine Farben reichten von fast Weiß über Purpurrot bis hin zu tiefem Ozeanblau. Rike fiel die graue Kinnlade herunter. Ihre Einkaufstüten taten es ihr gleich. Fast wie in Trance sank sie langsam zu Boden, bis ihre Knie die kalten Pflastersteine erreichten. Eine Träne bannte sich ihren Weg über Rike’s Wange und versiegte auf ihrem Arm. “So wunder, wunder schön”, kam es zaghaft über ihre Lippen, als wenn sie den Regenbogen nicht verscheuchen wollten.

Rike kniete noch bis zum Sonnenuntergang an jener Stelle, die für sie den Farbklecks ihres Lebens bedeutet, bis der Regenbogen endgültig in der grauen Nacht versank.

Es ist doch so

Sind wir doch mal ehrlich und wenn wir es sind, dann ist es doch so: Wir lesen tagtäglich in unserer Morgenzeitung wie viele Menschen jetzt wieder durch irgend welche terroristischen Vereinigungen getötet wurden. Dazu der erste Kaffee. Geht runter, oder? Wie wäre es mit einem netten Marmeladenbrötchen? Passend dazu dudelt im Radio ein Trauerlied, weil irgend ein Psychopath erneut ein kleines Kind um die Ecke gebracht hat. Härter? Das ist doch nur das Frühstücksei. Aber Moment, wir sind auch ganz nahe am Härtegrad von Kruppstahl, denn wir spülen auch abends das Massenunglück, die Naturkatastrophe und den Amoklauf mit Wein und Bier hinunter. Hört sich absurd an? Ist es aber nicht, denn es ist doch genau so!

Trott

Die Liste an Aufgaben scheint endlos zu sein. Ist eine abgearbeitet, rückt die nächste nahtlos nach. Wie sehr sehnt man sich eine Pause herbei! Schlafen ist Luxus. Und der ganze Rest schmeckt nach Müdigkeit.

Vor dem Kühlschrank stehend, strahlen die Farben durch das gelbliche Innenlicht. Ein sattes Grün und ein Bananengelb. Aber schmecken tut alles nach fader Schuhsohle. Und es rutscht auch ähnlich Richtung Magen. Nicht, dass wir uns beschweren sollten, aber manchmal tut ein bisschen Umherheulen gut.

For beautiful eyes, look for the good in others; for beautiful lips, speak only words of kindness; and for poise, walk with the knowledge that you are never alone.

Audrey Hepburn

Und dann reißen wir uns zusammen. Für wen nochmal? Das Rad rollt und wird immer Rollen, wenn man es pflegt. Der Rubel rollt weniger, aber auch das bringt uns nicht um. Das Wort Trott ist dämlich, aber ja, es ist Trott. Das ist die Antwort auf die Frage. Nicht auf Alles und auch nicht für jeden.

Die Sache mit der Entscheidung

Lieber das kleine Schwarze oder das lange Rote? So stehen wir täglich vor dem Kleiderschrank des Lebens. Mit unserem Augenaufschlag öffnen wir jeden Tag die mächtigen Türen zum Leben. Und dann schwingen wir uns in die Rutsche der Entscheidungen. Ob es die Menge der Zahnpasta auf den Borsten ist oder wann wir jemandem ein Lachen schenken.

Manchmal gelangen wir an einen Punkt, wo die Sache mit den Entscheidungen viel von einem abverlangt. Lebensverändernde Entscheidungen. Sie sind so schwer wie eine Tonne Blei, das Resultat aber leicht wie eine Feder.

Wer zu lange zögert, bevor er einen Schritt macht, verbringt vielleicht sein ganzes Leben auf einem Bein.

Anthony de Mello

switch - Which way you'll turn?Manchmal stehe ich gefühlt endlos lange auf einem Bein und merke es erst, wenn ich kurz vorm Umkippen bin. Mittlerweile ist mein eines Bein so sehr angegriffen von der einseitigen Belastung, dass ich vor Schmerzen schneller zu einer Entscheidung komme. Merke: es muss also nicht erst weh tun, bevor man zu einer Entscheidung kommt. Vielleicht gelingt mir das zukünftig noch besser. :-)

Creative Commons License photo credit: Jan the manson {condemns stealing pictures}

Eine schöne Werbung

Ihr sitzt nach einem harten und anstrengenden Tag gemütlich auf dem Sofa. Die Kerzen flackern still vor sich hin und euer Glas Wein schmeckt nach frisch gepressten Trauben. Ein schöner Film macht euren Abend komplett. Aber plötzlich werdet ihr wütend. Ihr könntet die Couchkissen zerreißen und euer Glas dem Boden gleich machen. Was euch so aufregt? Werbung! Gerade noch ward ihr mit Leonardo DiCaprio am Strand oder mit George Clooney im Casino. Und plötzlich klebt ihr zwischen Milchschnitten, Waschpulver und schleimigen Versicherungsvertretern. Vollkommen entrissen, dem schönen Traum, der einzigartigen Flucht. Dieses laute und bunte Werben von unnützen Dingen ist wie ein Schlag mitten in mein Gehirn. Und wie ihr merkt, macht es mich überhaupt nicht aggressiv. Da lobe ich mir die wenigen, ruhigen Werbepausen, der Sinn sei mal dahingestellt, die tatsächlich auch auf den Hausfrauenkanälen laufen:

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Oder was meint ihr? Bezogen auf den Spot, nicht auf Werbung allgemein, denn auf die kann man ich verzichten!

Den Originaltrack von Sophie Hunger ‘Walzer für Niemand’ gibt es hier.

Nachempfindung

Am Sonntag Abend zappten wir uns durch das Fernsehprogramm. Da die meisten Filme nur noch wenige Minuten liefen, blieben wir bei einem stehen, der gerade erst begonnen hatte: ‘Attentat auf Richard Nixon’ mit Jean Penn passte zum Einen zu den Präsidentschaftswahlen in den USA und zum Anderen versprach der Schauspieler eine klasse Darbietung zu bringen.

TV Programm

Attentat auf Richard Nixon – 02.11.2008 00:05 – ARD

Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn.

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff?

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff? © ARD / DegetoSam kann nicht lügen, deshalb ist er in seinem Job als Verkäufer auch nicht erfolgreich. Als seine Frau Marie (Naomi Watts) auch noch die Scheidung einreicht, knallen bei Sam die Sicherungen durch. Die Schuld an seinem Versagen gibt er dem System und an dessen Spitze, Präsident Richard Nixon. Sam plant, ein Flugzeug zu entführen, um damit ins Weiße Haus zu fliegen und den Präsidenten zu töten. Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn. Mit Sean Penn, Naomi Watts, Don Cheadle.

Ich weiß nicht, wie viele von euch den Film gesehen haben. Mein Gefühl während fast jeder Szene war absolute Nachempfindung. Und ich kann euch genau sagen warum:

  • Sam Bicke hat die Lügen satt, die er den Kunden auftischen muss, um Geld für sein Leben zu erhalten.

Ich hätte einen ‘für die Gesellschaft’ guten Job haben können, in dem ich durch Lügen ein monatliches Gehalt zum Leben gehabt hätte.

  • Sam Bicke hört niemand zu. Seine Persönlichkeit wird von niemandem wahrgenommen oder angenommen.

In meiner Jugend, und teilweise noch heute, habe ich mich nie ernst genommen gefühlt. Das geht sogar so weit, dass ich sagen würde, das mein ICH nie repsektiert wurde/wird.

  • Sam Bicke ist intelligent. Er hat Ideen und steht zu 100% hinter ihnen. Die perfekte Voraussetzung für eine 100% Umsetzung. Aber niemand nimmt ihn und seine Ideen für voll.

Ich bin intelligent und zielstrebig, um meine Ideen zu 100% umsetzen zu können. Doch Unterstützung bekomme ich dabei herzlich wenig.

  • Sam Bicke versucht seine Gefühle und Gedanken in Worte zu packen. Doch niemand ‘will’ oder ‘kann’ ihn verstehen. Das Gesprochene wird schnell falsch interpretiert.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meine Gedanken und Gefühle auch nicht in Worte packen kann. Trotzdem versuche ich es und dabei werde ich oft falsch verstanden.

  • Sam Bicke hat einen schwarzen Freund. Durch sein ‘Anderssein’, nämlich seiner Hautfarbe, wird er von der ‘Gesellschaft’ teilweise respektlos behandelt. Er hat resigniert und lebt damit.

Meine Freunde werden oft schief angeschaut und nicht ernst genommen, weil sie anders denken, als die ‘Gesellschaft’.

  • Sam Bicke übt Kritik am politischen System. Er erkennt die falschen Versprechen der Regierung und wehrt sich nach Außen sowie nach Innen dagegen.

Ich habe festgestellt, dass ich nicht so leben kann, wie die ‘Gesellschaft’ es gerne hätte. Meine Offenheit das zu zeigen, stößt nicht überall auf Gegenliebe.

  • Sam Bicke erlebt Phasen, in denen er sich so allein fühlt, das sein Körper förmlich betäubt ist oder er die Kontrolle über ihn verliert.

In meiner Jugend habe ich schwere Wutausbrüche gehabt, wenn ich nicht reskepktiert worden bin. Ich habe mich taub in eine Ecke zurückgezogen und hatte üble Gedanken für meine Mitmenschen übrig.

Durch die vielen Parallenen, und ich habe nur einige Beispiele aufgezählt, habe ich mich teilweise in Sam Bicke gesehen. Der Film steckt, mit Ausnahme des geplanten Attentats, voller Nachempfindung meinerseits. Das System in dem wir leben, empfinde ich ebenfalls als erkrankt. Der Preis, sich dem nicht zu ergeben, ist hoch! Ich habe mich soweit unter Kontrolle, dass ich das mit mir allein ausmachen kann. Meinen Weg werde ich fortsetzen und ich danke Gott dafür, dass es Menschen gibt, die mich verstehen und ich nicht wie Sam Bicke handele.

Misstrauen

Klare Sonnenstrahlen blitzen portuberanzenähnlich durch den winzigen Schlitz der Schallosie™. Meine Augen mühen sich noch die Helligkeit zu akzeptieren. Doch langsam befreie ich mich aus meinem Kuschelgemach und starte in den Tag.

Mein Ausblick zeigt die Farbenpracht der ällmählich welkenden Blätter. Ich freue mich auf alles, was heute kommen wird. Vollgetankt mit Energie sauge ich die frische Luft in meine Lungen und pumpe den reinen Sauerstoff in jede einzelne Kapillare meines Körpers. Dabei sind meine Augen fest verschlossen und öffnen sich erst kurz danach für den Blick gen Himmel. Der Horizont ist grenzenlos.

Begegnungen werden wir immer haben. Mich erstaunt dabei immer wieder das Misstrauen, was Menschen gegenüber ihres Gleichen haben. Kein Wort, nur Blicke bestimmen dabei die Gedanken und das meist darauf folgende Urteil. Und damit bescheißen sie sich alle selbst: die Angst davor enttäuscht zu werden, dominiert alles Handeln. Warum hat man vor etwas Angst, was noch nicht eingetreten ist? Fühlt sich Misstrauen so gut an, dass man es mit sich herum tragen muss?

basic_ipWenn wir in die Natur gehen, dann schenkt sie uns ihre Schönheit. Dann ist da kein Misstrauen, dass wir sie eventuell zerstören. Da ist nur reine Liebe, die uns geschenkt wird. Die Natur misstraut auch nicht ihres Gleichen. Sie lebt in ihrem natürlichen Einklang mit sich und ihrer Umwelt. Sie lügt sich nicht an, spricht aber klare Worte, die jeder versteht.

Nur wir Menschen misstrauen, lügen und zerstören damit vieles, wenn nicht sogar alles. Ich hoffe mir noch lange meine Offenheit gegenüber der Natur, aber auch den Menschen, erhalten zu können, denn das ist ein schönes Gefühl, was ich ungern in meinem Herzen vergraben möchte.

Creative Commons License photo credit: MacAoda8

Vorangang

Alles, was wir machen, ist mit Energie verbunden. Ob wir atmen und dabei unsere Lungen betätigen, wenn wir Leben zeugen und es dann in die Welt entlassen oder ob wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen und dabei manchmal über uns selbst hinauswachsen. Manchmal schwitzen wir dabei und der Kopf raucht bis zum Abwinken. Mal liegen dicke Felsbrocken zwischen dem Weg vom Tal zum Gipfel und mal kommen wir schwebend voran. Wichtig ist doch nur, dass wir bei allem, was wir machen, glücklich und wir selbst sind. :-)

[Link]

Für Zwischendurch

Bei Hier und Jetzt habe ich vor kurzem einen Link entdeckt – bomomo. Ich habe ja schon mehrfach erwähnt, dass ich nicht besonders malerisch begabt bin, aber damit kann jeder was zustande bringen. Ein kleiner Vorgeschmack meiner Kreativität:

Wenn ihr einfach mal Frust rauslassen wollt oder ein paar Minuten die Finger entspannen wollt, dafür eignet sich dieser Link. Den Selbsttest erfolgreich überstanden. :-)

Strandgeschichten

Ein Ehepaar baut nachmittags gemeinsam eine Strandmuschel neben mir auf. Dabei lief folgende Konversation ab:

Halt mal da fest. Ja genau da.

Ja mache ich. Hier?

Ja genau da. Halt schön hoch.

[bastel]

Etwas höher Frau.

Mach ich doch.

Mann, da und nicht da. Hab ich dir doch gezeigt.

[brummel brummel]

Du piekst mir gleich ins Auge.

[pieks]

AU!!!

[Alles starrt auf die beiden.]

Ja, zuschauen ist immer gut, nä?

[zu einem Strandnachbarn]

Siehst du, weil du nicht so gehalten hast, wie ich gesagt habe.

[hält sich das Auge mit der einen Hand, mit dem anderen immernoch die Strandmuschel]

So, nun halt nochmal da fest, ich muss die Haken in den Sand bohren.

[klopf klopf klopf die Haken in den Boden mit einem Stein]

AU!

[die Leute sind irritiert]

Mann, setz dich mit deinem dicken Hintern in die Muschel. Man kann dich ja zu nix gebrauchen!

[Umpf]

Mal im Ernst: wieso gehen Menschen so miteinander um? Und why the funk trennen sie sich nicht, wenn sie so eine Umgangsform miteinander haben? Sie kommen mir vor wie eingeferchte Schweine in einem kleinen Stall, die nicht frei sein können. Und die beiden können echt nicht anders…

Besondere Begegnungen…

Mein Blog dient dazu, meinen Weg zu beschreiben. Es gehören auch Dinge dazu, die mich bewegen oder die lustig sind, wie ihr sicherlich festgestellt habt.

In den vergangenen Tagen hatte ich zwei tierische Zusammentreffen:

Am Dienstag war ich in Oberhausen im Kaiserpark. Dort näherten wir uns dem Eulengehege. Eine weiße Schleiereule saß sehr desinteressiert direkt am Gitter auf einem Baumstamm. Das ganze Geschehen um sie herum war ihr vollkommen gleich. Als ich noch einen Augenblick am Gitter verweilte, drehte sich die Eule plötzlich um und sah mir direkt in die Augen. Ihr Blick war durchdringend und aussagekräftig zugleich. Ich habe nun länger darüber nachgedacht. Ich denke, dass die Eule mir ganz konkret und unmissverständlich etwas mitgeteilt hat. Ich werde daraus etwas machen. Was, das werdet ihr erfahren, wenn es soweit ist.

Meine zweite Begegnung geschah heute gestern Nacht. Beim Spaziergang mit Wilma entdeckte ich auf dem Rückweg einen kleinen Igel. Er beschnupperte uns neugierig, schien sich aber in keiner Form bedroht zu fühlen. Dennoch gingen wir weiter, um ihn nicht einzuschüchtern. Ein bisschen hatte ich das Gefühl, dass er uns folgen wollte. Auch diese offene Begegnung ist ein Zeichen für mich.

Ich stelle fest, dass ich immer mehr Eins werde mit meiner Umwelt. Meine Aura scheint voller Licht zu sein, so dass ich nicht mehr das Dunkel hinaustrage. Und durch Licht, fühlen sich Dinge wie kleine Motten angezogen. :-)

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Photo by Ingo Vogelmann

Seven good general ideas to be happy

The Positivity Blog – How to Find Happiness the Easy Way

We have all launched ourselves on the road to happiness. We are obsessed with the pursuit of it, but all too often, we become discouraged. We struggle and bumble our way along, but somehow happiness continues to elude us. [...]

Quite often, doing things that help others, brings feelings of joy and accomplishment. Making someone else feel good often makes us feel just as good.

Spend Time With Others.

Time spent with people (not just any people, but upbeat, positive people) can bring about feelings of joy, love, interest etc. [...] Just smile at people once in a while. [...] Don’t forget your animal friends either. Playing with the dog, watching the birds or rabbits in the back yard or even chatting with your son’s pet hamster can make you feel more content or even make you laugh. [...]

Quiet Your Mind.

Formal meditation, prayer or even just sitting with your eyes closed for a few minutes can bring about relaxation and a sense of inner peace.

Spend Time in Nature.

[...] Suffice it to say that nature, whether a hike in the woods or simply gazing at the river from your office window, can bring about relaxation, feelings of connectedness, and even spark creativity. [...]

Express Yourself.

Creative expression of any kind (art, crafts, cooking, decorating, writing) can bring along a great deal of positive emotion. Your work doesn’t have to be good…you just have to enjoy doing it.

Have Fun.

This might mean making more time for your hobbies, taking up a new hobby, spending more time with friends or quick-and-easy activities like seeing a movie, going to a concert or texting back and forth with someone who always makes you laugh. Anything that engages your interest or makes you laugh or smile.

Volunteer Work.

Quite often, doing things that help others, brings feelings of joy and accomplishment. Making someone else feel good often makes us feel just as good.

Man muss nicht hart an sich arbeiten, um glücklich zu sein. Alles, was es dazu braucht, ist Liebe. Dann kommt alles wie von unsichtbarer Hand gemacht selbst. Trotzdem sind diese 7 Anhaltspunkte ein schöner Besinnungsfaktor.

Einen schönen Tag wünscht euch allen von ganzem Herzen FrauLehmann. Flower