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Ehrgeiz

Gerade wurde eine neue Castingband gegründet.Ein halbes Jahr lang hat Po7™ das eh schon sehr schlechte Fernsehprogramm noch schlechter gemacht. Bevor die Frischlinge in die Welt der ‘Stars und Sternchen’ entlassen wurden, hat sich der tolle Sender nicht verkniffen noch ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg zu geben. Einer darunter hieß ‘Ehrgeiz’.

Ich habe mal genauer nachgeschaut, was dieses Wort bedeutet:

Unter Ehrgeiz versteht man die Gier einer Person nach Ehre, oft verbunden mit dem Streben nach Macht und Ruhm. Wer ehrgeizig ist, ist eifrig bestrebt, andere zu übertreffen.

Quelle: Wikipedia

Bei allem Respekt, aber die Erklärung bei Wikipedia finde ich durchweg negativ. Bei Meyers Lexikon wird meine negative Empfindung sogar bestätigt:

Ehrgeiz, das Streben, andere an Ehre, Geltung oder Macht zu übertreffen; ethisch teils positiv (als Leistungsimpuls), teils negativ bewertet, v. a. als übersteigerter Ehrgeiz (Ehrsucht), der andere in den Schatten zu drängen oder Leistungen vorzutäuschen sucht.

Quelle: Meyers Lexikon

Ich schließe für mich daraus, dass die neugeborenen Stars also eine negative Eigenschaft an den Tag legen sollen, damit sie den gebührenden Erfolg bekommen?! Mir leuchtet das ein, aber ich akzeptiere das so nicht für mich, denn ich gehöre nicht zu dieser Ellenbogengesellschaft. Alles, was ich bisher erreichen wollte, habe ich geschafft, ohne negative Eigenschaften an den Tag zu legen. Natürlich fordert die Welt da draußen eine gewissen Härte von uns. Aber ist Ehrgeiz das richtige Wort dafür?

Nachtrag:

Geiz ist nicht im Geringsten geil!

Letzte Gedanken 2008

Autumn trees in the mist

Der saftig, grüne Grashalm zwischen meinen beiden Daumen und den Handballen sieht so friedlich aus. Erst wenn ich einen Ton daraus hervor bringe, scheint die Welt um mich herum zum Leben zu erwecken. Manchmal treffen wir uns  zum Mittagessen. Ihn kennen alle und wenn er das kleine Restaurant betritt, ruft er halblaut ‘Mahlzeit’. Dabei fasst er mit einem gekonnten Griff an seine Arbeitsmütze und legt sie neben sich ab. Seit einem Jahr bedeutet mir die Farbe ‘weiß’ sehr viel. Die Reinheit und Klarheit verzaubert mich im Handumdrehen. Es ist, als wenn wir miteinander kommunizieren können. Ich freue mich immernoch sehr über den Schritt, Dinge losgelassen zu haben. Auch Menschen. Eine Last fiel von meinen Schultern und es war wie der Befreiungsruf eines unterdrückten Volkes. Jede Zelle in mir war plötzlich voller frischer und neuer Energie. Die wenigen unangenehmen Dinge sind längst weit weg gerückt. Ich überlege noch, wozu das gut ist oder eb es überhaupt gut ist … .

Creative Commons License photo credit: net_efekt

Nachempfindung

Am Sonntag Abend zappten wir uns durch das Fernsehprogramm. Da die meisten Filme nur noch wenige Minuten liefen, blieben wir bei einem stehen, der gerade erst begonnen hatte: ‘Attentat auf Richard Nixon’ mit Jean Penn passte zum Einen zu den Präsidentschaftswahlen in den USA und zum Anderen versprach der Schauspieler eine klasse Darbietung zu bringen.

TV Programm

Attentat auf Richard Nixon – 02.11.2008 00:05 – ARD

Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn.

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff?

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff? © ARD / DegetoSam kann nicht lügen, deshalb ist er in seinem Job als Verkäufer auch nicht erfolgreich. Als seine Frau Marie (Naomi Watts) auch noch die Scheidung einreicht, knallen bei Sam die Sicherungen durch. Die Schuld an seinem Versagen gibt er dem System und an dessen Spitze, Präsident Richard Nixon. Sam plant, ein Flugzeug zu entführen, um damit ins Weiße Haus zu fliegen und den Präsidenten zu töten. Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn. Mit Sean Penn, Naomi Watts, Don Cheadle.

Ich weiß nicht, wie viele von euch den Film gesehen haben. Mein Gefühl während fast jeder Szene war absolute Nachempfindung. Und ich kann euch genau sagen warum:

  • Sam Bicke hat die Lügen satt, die er den Kunden auftischen muss, um Geld für sein Leben zu erhalten.

Ich hätte einen ‘für die Gesellschaft’ guten Job haben können, in dem ich durch Lügen ein monatliches Gehalt zum Leben gehabt hätte.

  • Sam Bicke hört niemand zu. Seine Persönlichkeit wird von niemandem wahrgenommen oder angenommen.

In meiner Jugend, und teilweise noch heute, habe ich mich nie ernst genommen gefühlt. Das geht sogar so weit, dass ich sagen würde, das mein ICH nie repsektiert wurde/wird.

  • Sam Bicke ist intelligent. Er hat Ideen und steht zu 100% hinter ihnen. Die perfekte Voraussetzung für eine 100% Umsetzung. Aber niemand nimmt ihn und seine Ideen für voll.

Ich bin intelligent und zielstrebig, um meine Ideen zu 100% umsetzen zu können. Doch Unterstützung bekomme ich dabei herzlich wenig.

  • Sam Bicke versucht seine Gefühle und Gedanken in Worte zu packen. Doch niemand ‘will’ oder ‘kann’ ihn verstehen. Das Gesprochene wird schnell falsch interpretiert.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meine Gedanken und Gefühle auch nicht in Worte packen kann. Trotzdem versuche ich es und dabei werde ich oft falsch verstanden.

  • Sam Bicke hat einen schwarzen Freund. Durch sein ‘Anderssein’, nämlich seiner Hautfarbe, wird er von der ‘Gesellschaft’ teilweise respektlos behandelt. Er hat resigniert und lebt damit.

Meine Freunde werden oft schief angeschaut und nicht ernst genommen, weil sie anders denken, als die ‘Gesellschaft’.

  • Sam Bicke übt Kritik am politischen System. Er erkennt die falschen Versprechen der Regierung und wehrt sich nach Außen sowie nach Innen dagegen.

Ich habe festgestellt, dass ich nicht so leben kann, wie die ‘Gesellschaft’ es gerne hätte. Meine Offenheit das zu zeigen, stößt nicht überall auf Gegenliebe.

  • Sam Bicke erlebt Phasen, in denen er sich so allein fühlt, das sein Körper förmlich betäubt ist oder er die Kontrolle über ihn verliert.

In meiner Jugend habe ich schwere Wutausbrüche gehabt, wenn ich nicht reskepktiert worden bin. Ich habe mich taub in eine Ecke zurückgezogen und hatte üble Gedanken für meine Mitmenschen übrig.

Durch die vielen Parallenen, und ich habe nur einige Beispiele aufgezählt, habe ich mich teilweise in Sam Bicke gesehen. Der Film steckt, mit Ausnahme des geplanten Attentats, voller Nachempfindung meinerseits. Das System in dem wir leben, empfinde ich ebenfalls als erkrankt. Der Preis, sich dem nicht zu ergeben, ist hoch! Ich habe mich soweit unter Kontrolle, dass ich das mit mir allein ausmachen kann. Meinen Weg werde ich fortsetzen und ich danke Gott dafür, dass es Menschen gibt, die mich verstehen und ich nicht wie Sam Bicke handele.

Außenseiter

Manchmal frage ich mich, ob wir so geboren werden, wie wir jetzt sind. Ist etwas an dem ‘das ist meine Bestimmung’? Und wenn ja, ab wann beginnt die Bestimmung eines jeden Einzelnen von uns? Ein alter Mann kämpft unter seiner Brücke auf Leben und Tod gegen die Kälte, war das schon im Mutterleib vorherbestimmt? Barack Obama ist Präsidentschaftskanditat der Vereinigten Staaten von Amerika, war das immer seine Bestimmung?

Finally, the last one

Ich selbst war einmal Kind und kann mich noch sehr gut an die Dinge erinnern, die da abliefen.(1) Ich war eine sehr gute Schülerin, eigentlich immer die Klassenbeste. Nach der Schule traf ich mich gern mit ein paar Mädels um zu Spielen. Wir waren Prinzessinnen, Puppenmuttis und Lehrerinnen. Unser Haus war stets für alle Gäste offen, ebenso meine Familie. Ich erkannte frühzeitig, dass Menschen unterschiedlich sind. Darüber machte ich mir schon als kleines Mädchen viele Gedanken. Ich erinner mich noch gut an meinen 4. Geburtstag, wo ich so gar keinen verstanden habe. Dabei waren alle Geburtstagsgäste vertraute Menschen. Ich interessierte mich plötzlich für die Muster auf unserem Geschirr und fragte mich, wer das wohl gemalt hätte und wer sich soetwas Schönes ausdenkt. Als ich meine Gedanken frei äußerte, schauten mich alle merkwürdig an und die Bemerkung ‘du bist aber komisch’ ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Und ich kann euch versichern, dass das bei Weitem die einfachsten Gedanken in meinem Kopf waren/ sind! Da ich bis heute die selben Denkmuster aufweise, frage ich mich, ob etwas mit der Muttermilch die ich bekam nicht stimmte oder ob Gott mich so vorgesehen hat für diese Welt?

Heute weiß ich, dass diese Art zu mir gehört und mich ausmacht. Verstehen und akzeptieren tun sie nur die Menschen, die mich so annehmen, wie ich bin. Von der ‘allgemeinen Gesellschaft’ wird man ziemlich schnell aussortiert als ‘sonderbar’ oder ‘komisch’. Hier frage ich mich, wer überhaupt darüber entscheidet, was ‘Normal’ ist und was nicht. Und was macht einen ‘Außenseiter’ aus? Wenn ich mich dagegen entscheide mich in dem ‘Rad der Welt’ mitzudrehen, warum wird das nicht einfach angenommen? Lassen wir uns von Geld und Macht soweit manipulieren, dass nicht mehr der Mensch ansich zählt, sondern nur seine Fähigkeit zur Manipulationsbereitschaft honoriert wird?

Die Basis, die man zur Entstehung eines Menschen benötigt, ist Liebe. Wenn zwei Menschen in diesem Moment ein neues Lebenwesen zeugen, dann ist da nur Liebe und nichts als Liebe. Entlässt man diesen Menschen in die Welt, kann es passieren, dass die Liebe wie ein Tropfen Wasser im trockenen Erdboden versickert. Es entwickeln sich stattdessen Abwehrmechanismen, Zwänge und Ängste bahnen sich ihren Weg. Etwas zum Füllen der Lücke findet sich immer.

Meine Defizite kann ich seit knapp einem Jahr ausfindig machen und weiß sie auch zu kompensieren – mit Liebe! Wenn ich einmal keine Antworten auf meine Fragen finde, dann weiß ich, dass die Liebe immer da ist, in mir. Sich darauf zu besinnen, lässt mich zu meinem Weg zurück finden. Der Weg der Liebe!

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  1. Wahrscheinlich, weil es bei mir noch nicht so lange her ist (back)

Gedicht #1

Wenn zwei Glühwürmchen sich paaren, erhellt sich dann das Licht?

Wenn zwei Liebende sich begegnen, gewinnt die Liebe dann an Gewicht?

Wenn zwei Seelen sich treffen, ist die Verschmelzung beider dann Pflicht?

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Wenn Gott auf ein Blatt Papier passt, wie groß muss dieses dann sein?

Wenn Liebe schmutzig sein kann, wer macht sie dann wieder rein?

Wenn Menschen zueinander grob sind, warum ist die Haut dann so fein?

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Wenn die Augen strahlen und funkeln, nennt man das dann Glück?

Wenn das Herz verlangt was es verlangt, wer gibt ihm etwas zurück?

Wenn man die Zeit einfach genießt, verpasst man dann ein Stück?

by FrauLehmann

.Ich habe meine Antwort auf diese Fragen und schicke einen lieben Dank gen Himmel für unsere Begegnung. Heart 2

Misstrauen

Klare Sonnenstrahlen blitzen portuberanzenähnlich durch den winzigen Schlitz der Schallosie™. Meine Augen mühen sich noch die Helligkeit zu akzeptieren. Doch langsam befreie ich mich aus meinem Kuschelgemach und starte in den Tag.

Mein Ausblick zeigt die Farbenpracht der ällmählich welkenden Blätter. Ich freue mich auf alles, was heute kommen wird. Vollgetankt mit Energie sauge ich die frische Luft in meine Lungen und pumpe den reinen Sauerstoff in jede einzelne Kapillare meines Körpers. Dabei sind meine Augen fest verschlossen und öffnen sich erst kurz danach für den Blick gen Himmel. Der Horizont ist grenzenlos.

Begegnungen werden wir immer haben. Mich erstaunt dabei immer wieder das Misstrauen, was Menschen gegenüber ihres Gleichen haben. Kein Wort, nur Blicke bestimmen dabei die Gedanken und das meist darauf folgende Urteil. Und damit bescheißen sie sich alle selbst: die Angst davor enttäuscht zu werden, dominiert alles Handeln. Warum hat man vor etwas Angst, was noch nicht eingetreten ist? Fühlt sich Misstrauen so gut an, dass man es mit sich herum tragen muss?

basic_ipWenn wir in die Natur gehen, dann schenkt sie uns ihre Schönheit. Dann ist da kein Misstrauen, dass wir sie eventuell zerstören. Da ist nur reine Liebe, die uns geschenkt wird. Die Natur misstraut auch nicht ihres Gleichen. Sie lebt in ihrem natürlichen Einklang mit sich und ihrer Umwelt. Sie lügt sich nicht an, spricht aber klare Worte, die jeder versteht.

Nur wir Menschen misstrauen, lügen und zerstören damit vieles, wenn nicht sogar alles. Ich hoffe mir noch lange meine Offenheit gegenüber der Natur, aber auch den Menschen, erhalten zu können, denn das ist ein schönes Gefühl, was ich ungern in meinem Herzen vergraben möchte.

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Ein Umzug der ist lustig

Am Wochenende konnte ich trotz Umzug auch ein wenig die Sonne genießen. Die 800 km von Usedom nach Kopenhagen verkürzten wir über den Seeweg mit einer Fähre. Ich habe alles für die Nachwelt festgehalten und mit dem Windows Movie Maker noch gestern Nacht zusammengebastelt (man beachte stellenweise die Harmonie von Film und Musik). Hier also mein vergangenes Wochenende:

[Link]

Mein herzlichster Dank an dieser Stelle noch einmal an HerrnLehmann für seine starken Arme und die schönen Momente. Bruder, har de bra. :D

Strandgeschichten

Ein Ehepaar baut nachmittags gemeinsam eine Strandmuschel neben mir auf. Dabei lief folgende Konversation ab:

Halt mal da fest. Ja genau da.

Ja mache ich. Hier?

Ja genau da. Halt schön hoch.

[bastel]

Etwas höher Frau.

Mach ich doch.

Mann, da und nicht da. Hab ich dir doch gezeigt.

[brummel brummel]

Du piekst mir gleich ins Auge.

[pieks]

AU!!!

[Alles starrt auf die beiden.]

Ja, zuschauen ist immer gut, nä?

[zu einem Strandnachbarn]

Siehst du, weil du nicht so gehalten hast, wie ich gesagt habe.

[hält sich das Auge mit der einen Hand, mit dem anderen immernoch die Strandmuschel]

So, nun halt nochmal da fest, ich muss die Haken in den Sand bohren.

[klopf klopf klopf die Haken in den Boden mit einem Stein]

AU!

[die Leute sind irritiert]

Mann, setz dich mit deinem dicken Hintern in die Muschel. Man kann dich ja zu nix gebrauchen!

[Umpf]

Mal im Ernst: wieso gehen Menschen so miteinander um? Und why the funk trennen sie sich nicht, wenn sie so eine Umgangsform miteinander haben? Sie kommen mir vor wie eingeferchte Schweine in einem kleinen Stall, die nicht frei sein können. Und die beiden können echt nicht anders…

Besondere Begegnungen…

Mein Blog dient dazu, meinen Weg zu beschreiben. Es gehören auch Dinge dazu, die mich bewegen oder die lustig sind, wie ihr sicherlich festgestellt habt.

In den vergangenen Tagen hatte ich zwei tierische Zusammentreffen:

Am Dienstag war ich in Oberhausen im Kaiserpark. Dort näherten wir uns dem Eulengehege. Eine weiße Schleiereule saß sehr desinteressiert direkt am Gitter auf einem Baumstamm. Das ganze Geschehen um sie herum war ihr vollkommen gleich. Als ich noch einen Augenblick am Gitter verweilte, drehte sich die Eule plötzlich um und sah mir direkt in die Augen. Ihr Blick war durchdringend und aussagekräftig zugleich. Ich habe nun länger darüber nachgedacht. Ich denke, dass die Eule mir ganz konkret und unmissverständlich etwas mitgeteilt hat. Ich werde daraus etwas machen. Was, das werdet ihr erfahren, wenn es soweit ist.

Meine zweite Begegnung geschah heute gestern Nacht. Beim Spaziergang mit Wilma entdeckte ich auf dem Rückweg einen kleinen Igel. Er beschnupperte uns neugierig, schien sich aber in keiner Form bedroht zu fühlen. Dennoch gingen wir weiter, um ihn nicht einzuschüchtern. Ein bisschen hatte ich das Gefühl, dass er uns folgen wollte. Auch diese offene Begegnung ist ein Zeichen für mich.

Ich stelle fest, dass ich immer mehr Eins werde mit meiner Umwelt. Meine Aura scheint voller Licht zu sein, so dass ich nicht mehr das Dunkel hinaustrage. Und durch Licht, fühlen sich Dinge wie kleine Motten angezogen. :-)

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Photo by Ingo Vogelmann

Seven good general ideas to be happy

The Positivity Blog – How to Find Happiness the Easy Way

We have all launched ourselves on the road to happiness. We are obsessed with the pursuit of it, but all too often, we become discouraged. We struggle and bumble our way along, but somehow happiness continues to elude us. [...]

Quite often, doing things that help others, brings feelings of joy and accomplishment. Making someone else feel good often makes us feel just as good.

Spend Time With Others.

Time spent with people (not just any people, but upbeat, positive people) can bring about feelings of joy, love, interest etc. [...] Just smile at people once in a while. [...] Don’t forget your animal friends either. Playing with the dog, watching the birds or rabbits in the back yard or even chatting with your son’s pet hamster can make you feel more content or even make you laugh. [...]

Quiet Your Mind.

Formal meditation, prayer or even just sitting with your eyes closed for a few minutes can bring about relaxation and a sense of inner peace.

Spend Time in Nature.

[...] Suffice it to say that nature, whether a hike in the woods or simply gazing at the river from your office window, can bring about relaxation, feelings of connectedness, and even spark creativity. [...]

Express Yourself.

Creative expression of any kind (art, crafts, cooking, decorating, writing) can bring along a great deal of positive emotion. Your work doesn’t have to be good…you just have to enjoy doing it.

Have Fun.

This might mean making more time for your hobbies, taking up a new hobby, spending more time with friends or quick-and-easy activities like seeing a movie, going to a concert or texting back and forth with someone who always makes you laugh. Anything that engages your interest or makes you laugh or smile.

Volunteer Work.

Quite often, doing things that help others, brings feelings of joy and accomplishment. Making someone else feel good often makes us feel just as good.

Man muss nicht hart an sich arbeiten, um glücklich zu sein. Alles, was es dazu braucht, ist Liebe. Dann kommt alles wie von unsichtbarer Hand gemacht selbst. Trotzdem sind diese 7 Anhaltspunkte ein schöner Besinnungsfaktor.

Einen schönen Tag wünscht euch allen von ganzem Herzen FrauLehmann. Flower

Reine Information über mich

Seitdem ich meinen Weg gehe und immer mehr zu mir selbst finde, verändere ich mich natürlich auch. Mein Umfeld hat sich nur wenig verändert.(1) Von manchen ‘Freunden’ habe ich mich ganz entsagt, da ich immer mehr gemerkt habe, dass mir diese Oberflächlichkeiten nicht gut tun. Und auch Verhaltensweisen wie: ‘aber du musst doch’ und ‘so geht das nicht’ werd ich zukünftig nicht mehr auf die Lauscher bekommen, da es solche ‘Freunde’ in meinem Kreis nicht mehr gibt.

Jedenfalls möchte ich allen mal klar und unmissverständlich sagen, dass ICH ICH bin – Gitte Lehmann. Zu meinem Wortjargon gehört das Wort ‘Scheißdreck’ genau so wie ‘Kacken’.(2) Und ich teile diese Bedürfnisse auch frei heraus mit. Egal wo ich bin und mit wem.(3) Ich bin grundsätzlich offen, nur gegen Respektlosigkeit habe ich etwas. Wenn etwas unter die Gürtellinie geht, dann ist mit mir nicht mehr ‘gut Kirschen essen’. Auf Diskussionen unterster Schublade reagiere ich gar nicht erst.

Wer mich nicht so annimmt, wie ich bin, der soll von mir aus nach Hause zu Mutti gehen und ihr in den Rock heulen.(4) Denn ich werde einen Scheißdreck tun und mich anpassen und mich dadurch verstellen. Das habe ich sehr lange gemacht, um anderen zu gefallen und es allen recht zu machen. Nein Leute, das funktioniert nicht mehr. So konntet ihr mit mir früher umgehen, heute bin ich persönlich gereift und gewachsen. Und dazu gehört, dass ich Grenzen setze. Und da wären wir wieder bei Respekt und Respektlosigkeit. Denn wer meine Grenzen ignoriert, der respektiert auch mich nicht.

Ich bin nicht perfekt und trotzdem ein Mensch wie jeder andere auch. Ich liebe meine Freiheit und das Leben. Ich danke dem lieben Gott für die Menschen, die mich so lieben wie ich bin und auch für alle Erfahrungen, die ich hier auf diesem wunderschönen Planeten machen darf. Und ganz besonders für die Liebe…

Thank You 4

  1. Ausnahme Miss Diana. Hallo, ich grüße dich. Du bist jetzt im Interent. :-) (back)
  2. Ja das tun Frauen, entgegengesetzt mancher männlicher Vorstellungen. (back)
  3. Sicherlich weiß ich mich anders zu verhalten im entsprechenden Umfeld. Dank meiner guten Erziehung! (back)
  4. Oder seinen Polokragen hochklappen! (back)

Einstellungssache

Manche Menschen in meinem Umfeld sind doch etwas komisch. Sie verhalten sich wie kleine Männchen, denen man heimlich Drogen gegeben hat und nun rennen sie, nichts ahnend der Tatsache, dass sie betäubt wurden, durch die Gegend. Jedenfalls reden sie teilweise etwas wirres Zeug und ändern öfter mal ihre Einstellung. Ich verurteile niemanden und ich erfreue mich, im spaßigen Sinne, ein wenig darüber.

Jedenfalls geht es darum, dass mein Leben eben anders verläuft, als vielleicht von vielen anderen. Aber trotzdem geht es mir gut, oder eben genau deshalb. Warum sollte ich dann etwas ändern?

Ich habe von allen Stationen etwas mitgenommen, und zwar nur Positives. Ob es mit 18 mein Abitur in Rostock war, danach mein Studium in Flensburg, dann der Aufenthalt in Dänemark.(1) Die Nase rümpfenden unter euch können sich denken, was sie wollen. MIR geht es gut dabei.Und mal ehrlich, dieses Zitat trifft ja wohl wie die Faust aufs Auge:

‘Wer sein (geistiges) Schneckenhaus nie verlässt, macht keine neuen Erfahrungen. Wer nur das macht, was alle machen, bekommt auch nur das, was alle bekommen.’ by Norbert Kasper

Ich habe mein ‘Schneckenhaus’ schon lange verlassen. Und habe Entscheidungen getroffen, die von anderen gewertet werden. Dabei kann doch jeder sein Leben managen, wie er und solange er sich gut fühlt. Ich habe meine Einstellung ändern können, auch bezüglich Menschen. Alles durch die Tatsache der ANNAHME. Dennoch gebe ich den Menschen auch Zeit, ihre Einstellung zu mir zu ändern. Und zwar auch einzig und allein durch ANNAHME. Alles braucht eben eine Weile. Auch kleine wuselige Männchen, die betäubt durch die Gegend laufen, auch für sie ist da draußen Hoffnung. Heart 4

  1. der ja eigentlich länger geplant war (back)