Ok, bevor sich die männliche Fraktion unter euch jetzt blamable Zeilen über mein Verständnis von Technik vorstellt, Fehlalarm. Denn ich schreibe jetzt über WordPress Plugins und das ist auch gut so!
Gestern bin ich zu der wahnsinnigen Erkenntnis gebracht worden, dass ich Plugins doch einfach selbst installieren und anschließend verwenden kann. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als das erste Ding sogar funktionierte. Gemeint ist My Page Order, womit man das Topmenü mit verschiedenen Pages ganz einfach in die richtige Reihenfolge bringen kann. Denn WordPress hat die selten dämliche Angewohnheit die Seiten alphabetisch zu ordnen (das kann sich nur ein Mann ausgedacht haben). Ein ebenso schönes wie simples Plugin heißt FlickrPress. Minimalistischer, und ich stehe auf diesen Kram, kann man seine letzten Fotowerke meiner Meinung nach nicht darstellen. Mein Versuch meine unzähligen Tags gelistet (anstatt dieser fetten Regen-Tag-Wolke) und auf die wichtigsten begrenzt darzustellen, bliebt allerdings erfolglos. Weder der TagWarrior, noch die Custom Tag List, noch Page Tags, Simple Tags oder die Advanced Tag List (ich bin mir gerade nicht sicher, ob das wirklich alles waren und ob sie das wirklich waren) haben mir gebracht, was ich wollte. Ein bisschen habe ich deswegen auch geschmollt, aber hey, das Ausprobieren hat riesen Spaß gemacht und das Design meiner Seite übertrifft sowieso alles.

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