Tag Archives: Stärke

Kraftvolles Leben

Damit wir geboren werden, werden unglaubliche Kräfte benötigt. Der Körper der Mutter und des Kindes leisten Unglaubliches in dieser Zeit. Während unseres gesamten Lebens müssen wir ebenfalls Kräfte aufwenden, um Dinge erledigt zu bekommen. Ob Taten vollbringen, Wunden heilen oder gar nichts Tun – alles benötigt immer eine Kraft.

Ein Teil unserer Kraft geht in die Umwelt ab. Dort wird sie an anderer Stelle aufgenommen und weiterverwendet. Einen anderen Teil unserer Kraft setzen wir ein, um selbst wieder Kraft in uns zu erzeugen. Dann erst sind wir wieder kraftvoll für neue Dinge.

When you part ...

Es ist erstaunlich, wie sehr wir durch die wenige Kraft beim Schlafen neue Kräfte erzeugen, die uns den ganzen Tag wie eine Batterie versorgen. Vorangetrieben von der Betankung erledigen wir unsere Aufgaben und stets müssen wir unsere Kräfte der Liste anpassen, die unser Leben ist.

Zu Kraft gehört Liebe. Darum ist Liebeskraft so unvorstellbar stark.

Creative Commons License photo credit: Sara Björk

Die Sache mit der Entscheidung

Lieber das kleine Schwarze oder das lange Rote? So stehen wir täglich vor dem Kleiderschrank des Lebens. Mit unserem Augenaufschlag öffnen wir jeden Tag die mächtigen Türen zum Leben. Und dann schwingen wir uns in die Rutsche der Entscheidungen. Ob es die Menge der Zahnpasta auf den Borsten ist oder wann wir jemandem ein Lachen schenken.

Manchmal gelangen wir an einen Punkt, wo die Sache mit den Entscheidungen viel von einem abverlangt. Lebensverändernde Entscheidungen. Sie sind so schwer wie eine Tonne Blei, das Resultat aber leicht wie eine Feder.

Wer zu lange zögert, bevor er einen Schritt macht, verbringt vielleicht sein ganzes Leben auf einem Bein.

Anthony de Mello

switch - Which way you'll turn?Manchmal stehe ich gefühlt endlos lange auf einem Bein und merke es erst, wenn ich kurz vorm Umkippen bin. Mittlerweile ist mein eines Bein so sehr angegriffen von der einseitigen Belastung, dass ich vor Schmerzen schneller zu einer Entscheidung komme. Merke: es muss also nicht erst weh tun, bevor man zu einer Entscheidung kommt. Vielleicht gelingt mir das zukünftig noch besser. :-)

Creative Commons License photo credit: Jan the manson {condemns stealing pictures}

Mein allerallerallerliebstes Foto Stöckchen

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Die Geschichte von Troels

In Kopenhagen lernte ich in meinem Lieblingsclub einmal einen jungen Mann kennen. Groß gewachsen, wuschelige Surferfrisur und ansonsten auch ziemlich dänisch. Sein Name war Troels und er trank gerne ausreichend Bier, so dass er zur Halbzeit des Clubbesuches seinen Körper kaum noch aufrecht halten konnte.

Wir hatten einen gemeinsamen Freund. Jakob, der Barmann, ein sehr zurückhaltender Typ. Jedes Wochenende trafen wir drei uns an der Bar und lernten uns immer besser kennen. Dabei erfuhr ich mehr über das Leben von Troels. Er studiert in Kopenhagen und muss sich sein Leben weitestgehend alleine finanzieren. In einer der teuersten Städte der Welt keine leichte Aufgabe! Je später der Abend, je leerer die Gläser und je müder das Tanzbein, desto weniger schien es Troels gut zu gehen. Teilweise zusammengekrümmt, stützte er sich auf den Tresen. Dabei schien ein Barhocker sein Gewicht bei einer Körpergröße von fast 2 Metern nicht wirklich abzufangen. Immer wieder presste Troels mit schmerzverzogenem Gesicht die Hände auf den Bauch. Auf unser Nachfragen reagierte er mit gespielter Partylaune. Der Anblick tat allen Beteiligten weh und ich entschied mich selbst zu vergewissern, was mit seinem Bauch los sei.

Als es mir gelang sein T-Shirt ein paar Zentimeter hoch zu schieben, prangten zwei ca. 3 cm große Löcher auf der linken und der rechten Seite seines Bauches, etwa in Höhe des Bauchnabels. Die Pflaster klafften nach unten und ich konnte die Wunde eindeutig sehen. ‘Jeg er i orden’ quälte er aus seinem Mund. Doch es war nichts in Ordnung. Entlarvt erzählte uns Troels, dass er ein paar mal im Monat in einer Klinik Geld für das bekommt, was man ihm dort unter Vollnarkose antut. Was man dort genau mit ihm mache, wusste er nicht einmal. Mein Schockzustand war außerordentlich und mir läuft heute noch immer ein Schauer über den Rücken, dass Menschen soetwas für Geld mit sich machen lassen.

Ich habe noch einmal Kontakt mit Troels aufnehmen können. Er geht weiterhin in die Klinik, in der er ein Versuchskaninchen ist. Mit dem Geld finanziert er immernoch sein Leben. Die Narben wird er ewig tragen.

Creative Commons License photo credit: schizoform

Neutronenregentropfen

Ihr wisst sicherlich, wie es aussieht, wenn ein Vulkan ausbricht: heiße Gesteinsbrocken in roten und gelben Farbtönen sprühen kontraktionsförmig aus dem Schlund des Vulkans. So oder so ähnlich sieht es manchmal in meinem Kopf aus. Es scheint dann, als wenn sich alle Neuronen in meinem Kopf zu einer Überraschungsparty treffen. Und die Feier ist heftig!

Manchmal bin ich von der Welt überfordert: ich verändere mein Leben Stück für Stück und um mich herum wandeln sich die Dinge wie der Schatten zum Licht. Hinter jedem Tag verbirgt sich ein Abenteuer und das gilt es zu erleben. Doch ab und zu würde ich gern den Schalter ausknipsen und eine kleine Ruhepause einlegen. Oder durch das Anhalten der Zeit ein Stück Frieden erhaschen. Ich frage mich in solchen Momenten oft, wie es wäre, wenn ich plötzlich allein auf der Erde wäre? In einem Traum vor ein paar Tagen waren alle um mich herum gestorben. Nur meine Oma redete als Engel mit mir.

Am nächsten Tag prasselten dann die unzähligen Informationen der Welt P1190217wie Regentropfen auf Blätter am Boden auf mich nieder. Irgendwann hat man sich so daran gewöhnt, dass man gar nichts mehr merkt und ziellos durch den dauernden Niederschlag rennt.

Wenn man sich ganz bewusst wieder auf das besinnt, was man möchte und zu seinem Weg zurückkehrt, dann ist diese investierte Kraft nicht vergeudet. Es kostet ein wenig Energie, aber wenn man im Regen stehen bleibt, dann wird es nicht besser. ;-)

Creative Commons License photo credit: mahalie

Nachempfindung

Am Sonntag Abend zappten wir uns durch das Fernsehprogramm. Da die meisten Filme nur noch wenige Minuten liefen, blieben wir bei einem stehen, der gerade erst begonnen hatte: ‘Attentat auf Richard Nixon’ mit Jean Penn passte zum Einen zu den Präsidentschaftswahlen in den USA und zum Anderen versprach der Schauspieler eine klasse Darbietung zu bringen.

TV Programm

Attentat auf Richard Nixon – 02.11.2008 00:05 – ARD

Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn.

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff?

Sein Hund ist der einzige echte Freund, den Sam (Sean Penn) noch hat. Bekommt er sein Leben wieder in den Griff? © ARD / DegetoSam kann nicht lügen, deshalb ist er in seinem Job als Verkäufer auch nicht erfolgreich. Als seine Frau Marie (Naomi Watts) auch noch die Scheidung einreicht, knallen bei Sam die Sicherungen durch. Die Schuld an seinem Versagen gibt er dem System und an dessen Spitze, Präsident Richard Nixon. Sam plant, ein Flugzeug zu entführen, um damit ins Weiße Haus zu fliegen und den Präsidenten zu töten. Bedrückender Film mit einem brillanten Sean Penn. Mit Sean Penn, Naomi Watts, Don Cheadle.

Ich weiß nicht, wie viele von euch den Film gesehen haben. Mein Gefühl während fast jeder Szene war absolute Nachempfindung. Und ich kann euch genau sagen warum:

  • Sam Bicke hat die Lügen satt, die er den Kunden auftischen muss, um Geld für sein Leben zu erhalten.

Ich hätte einen ‘für die Gesellschaft’ guten Job haben können, in dem ich durch Lügen ein monatliches Gehalt zum Leben gehabt hätte.

  • Sam Bicke hört niemand zu. Seine Persönlichkeit wird von niemandem wahrgenommen oder angenommen.

In meiner Jugend, und teilweise noch heute, habe ich mich nie ernst genommen gefühlt. Das geht sogar so weit, dass ich sagen würde, das mein ICH nie repsektiert wurde/wird.

  • Sam Bicke ist intelligent. Er hat Ideen und steht zu 100% hinter ihnen. Die perfekte Voraussetzung für eine 100% Umsetzung. Aber niemand nimmt ihn und seine Ideen für voll.

Ich bin intelligent und zielstrebig, um meine Ideen zu 100% umsetzen zu können. Doch Unterstützung bekomme ich dabei herzlich wenig.

  • Sam Bicke versucht seine Gefühle und Gedanken in Worte zu packen. Doch niemand ‘will’ oder ‘kann’ ihn verstehen. Das Gesprochene wird schnell falsch interpretiert.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meine Gedanken und Gefühle auch nicht in Worte packen kann. Trotzdem versuche ich es und dabei werde ich oft falsch verstanden.

  • Sam Bicke hat einen schwarzen Freund. Durch sein ‘Anderssein’, nämlich seiner Hautfarbe, wird er von der ‘Gesellschaft’ teilweise respektlos behandelt. Er hat resigniert und lebt damit.

Meine Freunde werden oft schief angeschaut und nicht ernst genommen, weil sie anders denken, als die ‘Gesellschaft’.

  • Sam Bicke übt Kritik am politischen System. Er erkennt die falschen Versprechen der Regierung und wehrt sich nach Außen sowie nach Innen dagegen.

Ich habe festgestellt, dass ich nicht so leben kann, wie die ‘Gesellschaft’ es gerne hätte. Meine Offenheit das zu zeigen, stößt nicht überall auf Gegenliebe.

  • Sam Bicke erlebt Phasen, in denen er sich so allein fühlt, das sein Körper förmlich betäubt ist oder er die Kontrolle über ihn verliert.

In meiner Jugend habe ich schwere Wutausbrüche gehabt, wenn ich nicht reskepktiert worden bin. Ich habe mich taub in eine Ecke zurückgezogen und hatte üble Gedanken für meine Mitmenschen übrig.

Durch die vielen Parallenen, und ich habe nur einige Beispiele aufgezählt, habe ich mich teilweise in Sam Bicke gesehen. Der Film steckt, mit Ausnahme des geplanten Attentats, voller Nachempfindung meinerseits. Das System in dem wir leben, empfinde ich ebenfalls als erkrankt. Der Preis, sich dem nicht zu ergeben, ist hoch! Ich habe mich soweit unter Kontrolle, dass ich das mit mir allein ausmachen kann. Meinen Weg werde ich fortsetzen und ich danke Gott dafür, dass es Menschen gibt, die mich verstehen und ich nicht wie Sam Bicke handele.

Außenseiter

Manchmal frage ich mich, ob wir so geboren werden, wie wir jetzt sind. Ist etwas an dem ‘das ist meine Bestimmung’? Und wenn ja, ab wann beginnt die Bestimmung eines jeden Einzelnen von uns? Ein alter Mann kämpft unter seiner Brücke auf Leben und Tod gegen die Kälte, war das schon im Mutterleib vorherbestimmt? Barack Obama ist Präsidentschaftskanditat der Vereinigten Staaten von Amerika, war das immer seine Bestimmung?

Finally, the last one

Ich selbst war einmal Kind und kann mich noch sehr gut an die Dinge erinnern, die da abliefen.(1) Ich war eine sehr gute Schülerin, eigentlich immer die Klassenbeste. Nach der Schule traf ich mich gern mit ein paar Mädels um zu Spielen. Wir waren Prinzessinnen, Puppenmuttis und Lehrerinnen. Unser Haus war stets für alle Gäste offen, ebenso meine Familie. Ich erkannte frühzeitig, dass Menschen unterschiedlich sind. Darüber machte ich mir schon als kleines Mädchen viele Gedanken. Ich erinner mich noch gut an meinen 4. Geburtstag, wo ich so gar keinen verstanden habe. Dabei waren alle Geburtstagsgäste vertraute Menschen. Ich interessierte mich plötzlich für die Muster auf unserem Geschirr und fragte mich, wer das wohl gemalt hätte und wer sich soetwas Schönes ausdenkt. Als ich meine Gedanken frei äußerte, schauten mich alle merkwürdig an und die Bemerkung ‘du bist aber komisch’ ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Und ich kann euch versichern, dass das bei Weitem die einfachsten Gedanken in meinem Kopf waren/ sind! Da ich bis heute die selben Denkmuster aufweise, frage ich mich, ob etwas mit der Muttermilch die ich bekam nicht stimmte oder ob Gott mich so vorgesehen hat für diese Welt?

Heute weiß ich, dass diese Art zu mir gehört und mich ausmacht. Verstehen und akzeptieren tun sie nur die Menschen, die mich so annehmen, wie ich bin. Von der ‘allgemeinen Gesellschaft’ wird man ziemlich schnell aussortiert als ‘sonderbar’ oder ‘komisch’. Hier frage ich mich, wer überhaupt darüber entscheidet, was ‘Normal’ ist und was nicht. Und was macht einen ‘Außenseiter’ aus? Wenn ich mich dagegen entscheide mich in dem ‘Rad der Welt’ mitzudrehen, warum wird das nicht einfach angenommen? Lassen wir uns von Geld und Macht soweit manipulieren, dass nicht mehr der Mensch ansich zählt, sondern nur seine Fähigkeit zur Manipulationsbereitschaft honoriert wird?

Die Basis, die man zur Entstehung eines Menschen benötigt, ist Liebe. Wenn zwei Menschen in diesem Moment ein neues Lebenwesen zeugen, dann ist da nur Liebe und nichts als Liebe. Entlässt man diesen Menschen in die Welt, kann es passieren, dass die Liebe wie ein Tropfen Wasser im trockenen Erdboden versickert. Es entwickeln sich stattdessen Abwehrmechanismen, Zwänge und Ängste bahnen sich ihren Weg. Etwas zum Füllen der Lücke findet sich immer.

Meine Defizite kann ich seit knapp einem Jahr ausfindig machen und weiß sie auch zu kompensieren – mit Liebe! Wenn ich einmal keine Antworten auf meine Fragen finde, dann weiß ich, dass die Liebe immer da ist, in mir. Sich darauf zu besinnen, lässt mich zu meinem Weg zurück finden. Der Weg der Liebe!

Creative Commons License photo credit: footloosiety

  1. Wahrscheinlich, weil es bei mir noch nicht so lange her ist (back)

Misstrauen

Klare Sonnenstrahlen blitzen portuberanzenähnlich durch den winzigen Schlitz der Schallosie™. Meine Augen mühen sich noch die Helligkeit zu akzeptieren. Doch langsam befreie ich mich aus meinem Kuschelgemach und starte in den Tag.

Mein Ausblick zeigt die Farbenpracht der ällmählich welkenden Blätter. Ich freue mich auf alles, was heute kommen wird. Vollgetankt mit Energie sauge ich die frische Luft in meine Lungen und pumpe den reinen Sauerstoff in jede einzelne Kapillare meines Körpers. Dabei sind meine Augen fest verschlossen und öffnen sich erst kurz danach für den Blick gen Himmel. Der Horizont ist grenzenlos.

Begegnungen werden wir immer haben. Mich erstaunt dabei immer wieder das Misstrauen, was Menschen gegenüber ihres Gleichen haben. Kein Wort, nur Blicke bestimmen dabei die Gedanken und das meist darauf folgende Urteil. Und damit bescheißen sie sich alle selbst: die Angst davor enttäuscht zu werden, dominiert alles Handeln. Warum hat man vor etwas Angst, was noch nicht eingetreten ist? Fühlt sich Misstrauen so gut an, dass man es mit sich herum tragen muss?

basic_ipWenn wir in die Natur gehen, dann schenkt sie uns ihre Schönheit. Dann ist da kein Misstrauen, dass wir sie eventuell zerstören. Da ist nur reine Liebe, die uns geschenkt wird. Die Natur misstraut auch nicht ihres Gleichen. Sie lebt in ihrem natürlichen Einklang mit sich und ihrer Umwelt. Sie lügt sich nicht an, spricht aber klare Worte, die jeder versteht.

Nur wir Menschen misstrauen, lügen und zerstören damit vieles, wenn nicht sogar alles. Ich hoffe mir noch lange meine Offenheit gegenüber der Natur, aber auch den Menschen, erhalten zu können, denn das ist ein schönes Gefühl, was ich ungern in meinem Herzen vergraben möchte.

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Vorangang

Alles, was wir machen, ist mit Energie verbunden. Ob wir atmen und dabei unsere Lungen betätigen, wenn wir Leben zeugen und es dann in die Welt entlassen oder ob wir ein bestimmtes Ziel erreichen wollen und dabei manchmal über uns selbst hinauswachsen. Manchmal schwitzen wir dabei und der Kopf raucht bis zum Abwinken. Mal liegen dicke Felsbrocken zwischen dem Weg vom Tal zum Gipfel und mal kommen wir schwebend voran. Wichtig ist doch nur, dass wir bei allem, was wir machen, glücklich und wir selbst sind. :-)

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Helfende Hände

Jeder Ort ist anders. Und jedes mal stellt man sich auf die neuen Gegebenheiten ein. Ob es der Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ist oder die Einkaufsmöglichkeiten um die Ecke. Alles wird neu entdeckt. Mein Organisationstalent in allen Ehren. Aber alles kann ich nicht allein schaffen. Um so mehr, nahm ich heute die helfenden Hände meiner Mama entgegen. Sie ist mittlerweile auch ein paar mal umgezogen, ebenso wie ihr Lebensgefährte. Aus früheren Behausungen haben sich viele kleine Dinge angesammelt, die sie beide gern weitergeben möchte. Es fühlte sich an, wie das Beschreiten einer riesigen Schatzkammer. Ich flog wie eine Feder durch die Gänge und pickte willkürlich mit dem Finger Gegenstände heraus. Der vertraute Geruch und die Wiedererkennung einzelner Stücke erweckte ein wohliges Gefühl in mir. Kennt ihr das? Wenn man etwas ganz lange nicht vor Augen hatte, dann ist das wie ein Neukauf. Irgendwie fühlt es sich warm und befriedigend an. Und dabei ist es gar nicht neu. So ist das auch manchmal mit Kleidungsstücken. Nun habe ich mir einen Sprinter mit 3,20 m Ladefläche reservieren lassen. Und es muss alles mit! Ohne Widerrede! Mein Papa sagt: ‘Wenn ich packe, dann bekommst du auch noch meine komplette Hauseinrichtung mit!’ Ok, ich vertraue da ganz auf die väterlichen Packfähigkeiten. ;-)

Nun hocke ich mit meiner Mama im Wohnzimmer mit einem Glas Wein, oder auch zwei, oder drei. Wir schauen uns wie zwei Girlies den neuen IKEA Katalog an und machen Eselsohren in unzählige Seiten. Überall um uns herum liegen leere Pistazienschalen. Trotz mangelndem, räumlichen Vorstellungsvermögen meiner weiblichen Person sehe ich mit den neuen Gegenständen schon genau die Wohnung bestückt vor mir. Mittwoch, der 1. Oktober, wird ein harter Tag, aber ich pflege da ganz die optimistische Haltung Obamas: ‘Yes we can’. :-)

Schulfach ‘Glück’ an deutschen Schulen

In Heidelberg arbeiten seit einem Jahr Theaterwissenschaftler, Handwerker, Neurolinguisten,  Psychologen oder Motivationstrainer zusammen im Fach ‘Glück’. Gemeinsam bringen sie den Kindern durch Sport ihren Körper näher, lehren über Ernährung, philosophieren und entspannen gemeinsam, oder besuchen künstlerische Einrichtungen zur Steigerung der Wahrnehmung. Dabei geht es den Lehrern neben dem Umgang mit anderen auch um die Entwicklung des eigenen Ichs.

NETZEITUNG: Schulfach Glück macht glücklich

Fürs Leben lernen:

Schulfach Glück macht glücklich

Glück kann man lernen. Schüler, die Glücklichsein an der Schule üben, erbringen bessere Leistungen. Das haben Wissenschaftler herausgefunden. Trotzdem ist die Einführung des Schulfachs kein Allheilmittel.

Heidelberg ist neuerdings das Eldorado für Glücksforscher. Denn an der Willy-Hellpach-Schule hat dort Direktor Ernst Fritz-Schubert vor einem Jahr das Schulfach «Glück» eingeführt.

Die Suche der Menschen nach ihrem persönlichen Glück scheint sich zu vermehren. Es existieren bereits Kurse zur Steigerung des eigenen Glücksfaktors. Ein Beispiel: an der Harvard-Universität ist der sogenannte Happiness-Kurs komplett ausgebucht.

Sehr interessant finde ich, dass die Menschen sich mit der Suche nach ihrem Glück zunehmend beschäftigen. Den Faktor ‘Lernen’ betrachte ich dabei jedoch kritisch. Trotz der Erfolgsergebnisse der Kurse laut Studien bleibt Glück ein Faktor, der mit dem Bewusstsein einhergeht, den man de facto nicht erlernen kann.

20070121224141_07_28_06_07_Jeder Mensch hat das Bedürfnis Liebe zu erlangen. Für mich geht Glück damit einher. Ich kann zwar Gespräche führen oder Kurse besuchen und damit etwas für meine Selbsterkenntnis/ Selbstbewusstsein tun, es ist jedoch kein Lernprozess, der weiterführend stattfindet, sondern ein tiefer Bewusstseinsprozess in mir.

Ich gehe daher mit der Aussage konform, dass man seinem Ich in Kursen näher gebracht wird. Es ist und bleibt für mich jedoch nur ein Anstoß dafür. Das tiefe erlangen des inneren Bewusstseins kommt durch das wirkliche bewusst werden. Und das findet nicht in einem Kurs statt. Allerdings kann diese Begegnung nie früh genug stattfinden. :-)

Wenn ich mit Liebe erfüllt bin, und das bis in die letzten Kapillaren meines Körpers, dann bin ich auch mit Glück erfüllt. Dann kann nichts Böses oder Unangenehmes mir dieses Bewusstsein nehmen. Denn Glück ist Liebe.

Creative Commons License photo credit: keepon

Kubikfoto³ – neue Darstellungsdimension

Kubikfoto – Interaktive Fotografie und Web-Produktion – Bremen

Die Firma Kubikfoto³ kreiert eine neue Dimension Homepages zu gestalten und erzeugt damit beim Leser eine neue Art von ‘Spannung’:

Was ist Kubikfoto³?

Durch die innovative Verbindung von Psychologie, Fotografie + Computertechnik ermöglicht

das Kubikfoto³ die Gestaltung virtueller Explorationsräume mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Das Kubikfoto³ ist eine Lösung, die es erlaubt, bei begrenzter Datenmenge eine unbegrenzte Erlebniswelt
mit hoher emotionaler Attraktivität zu schaffen.

Das Kubikfoto³ nutzt wie kein anderes Werkzeug  alle Möglichkeiten der ästhetischen, der episodischen und
der interaktiven Dimension menschlichen Wirklichkeitsempfindens.

Diese neue Art eine Homepage zu gestalten finde ich interessant. Allerdings sind die eingesetzten ‘psychologischen’ Mittel eher fragwürdig für mich, denn jeder verarbeitet diese anders. Wieso gehen Werbeleute nun gezielt auf unsere Psyche, wo Menschen in unserer Gesellschaft dafür nicht mehr sensibilisiert werden müssen, das sie Labilität von ganz allein mitbringen. So nötig haben sie es also und genau so bedenklich finde ich diese Masche. Fakt ist dennoch, dass man die teilweise obszönen Inhalte im Kopf behält und somit auch das Produkt. Also Ziel erreicht auf eine neue Art und Weise – und eine bedenkliche? Schaut selbst HIER.

Bildquelle: Kubikfoto³

Farbe meiner Aura

Was ist überhaupt die Aura? Eine kurze Erklärung:

In verschiedenen esoterischen Lehren bezeichnet man mit Energiekörper oder Aura eines Menschen eine Ausstrahlung (Fluidum), die für psychisch oder anderweitig entsprechend empfindsame Menschen als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, wahrnehmbar sein soll.

Soeben habe ich einen Webtest entdeckt, der meine Aurafarbe mittels sechs Seiten Fragen gemessen hat. Mein Ergebnis:

Die Farbe Ihrer Aura ist Gold!

Sie hätten sich keine bessere Farbe wünschen können, denn Ihre glänzende, goldene Aura ist einfach wunderbar perfekt. Durch die lebendige Mischung aus gelb und orange sind Menschen mit goldener Aura glücklich, verspielt, energiegeladen, sensibel und großzügig. Außerdem sind sie sehr spirituell veranlagt – der goldene Heiligenschein über den Köpfen von Figuren alter Gemälde sind nicht zufällig in dieser Farbe. In der beinahe kindlichen Art und Weise, mit der Sie Ihr Leben so sorglos und voller Freude führen, sind Sie sehr beliebt und haben einen sehr großen Freundeskreis. Es besteht jedoch die Möglichkeit dass Sie so voller Energie stecken, dass es Ihnen schwer fällt, einfach ruhig zu sitzen und zu entspannen. Sie sind risikobereit und sehr spontan, wenn es darum geht sich in das nächste Abenteuer zu stürzen. Ihr Lächeln und Ihre fröhliche Art sind wahres Gold wert.

Wir benötigen kein Medium, um feststellen zu können, dass Ihre Aurafarbe golden ist.

Also, perfekt bin ich schon mal nicht. Glücklich, verspielt, energiegeladen, sensibel und großzügig – dem habe ich nichts entgegen zu setzen. Meine Spiritualität wächst, aber mit einem wirklich Spirituellen kann ich mich nicht gleich setzen. Die Nachwehen der Pubertät erwecken oft das Kind in mir. Das heißt aber nicht, dass ich sorglos wie ein Kind bin. Im Gegenteil, ich mache mir oft zu viele Gedanken über bestimmte Dinge. Und ich habe eher einen großen Bekanntenkreis. Freunde sind rar, aber es sind wirkliche Freunde. ADS habe ich nicht, aber ich bin generell sehr lebendig. Und lachen tue ich viel und gern.

Aus meinem näheren Umfeld wurde mir meine Aura jedoch als GELB wahrgenommen. Ich habe einmal nachgeschaut, was das wieder zu bedeuten hat:

GELB

Negative Eigenschaften: Es kann druch die starke Stimulation von äußeren Reizen zu einer Oberflächlichkeit, Ziellosigkeit und Zerstreuung kommen, die sich im Äußeren dann meist durch leere Betriebsamkeit und Unentschiedenheit dokumentiert. Alles wird kurz angerissen, aber man geht niemals den Dingen auf den Grund und versucht sich wirklich damit auseinanderzzusetzen, da bereits der nächste Reiz ruft.

Gelb repräsentiert erworbenes und gelerntes Wissen und den Intellekt. Funktionen und Ausübungen des Intellekts zeigen sich in gelben Farben in der Aura. Desweiteren besteht oft ein starkes Bedürfnis nach Kommunikation, Kontakt und Bewebung. Informationen werden leicht und mühelos aufgenommen. Die Aufmerksamkeit ist stark und kann durch vielerlei Reize stark stimuliert werden. Gelb ist eine Farbe, die zudem Leichtigkeit und Lebenslust, Offenheit und Freude symbolisiert.

Ok, leicht nehme ich nicht immer alles. Eben weil ich oft viele Reize aufnehme. Oberflächlich werde ich dadurch, aber ich verliere mein Ziel nicht. Natürlich schiebt man es hier und da mal in den Hintergrund, aber spätestens, wenn ich merke, dass etwas falsch läuft, dann gehe ich sofort wieder auf meinen Weg. Durch die vielen Reize bin ich oft unentschlossen, aber dennoch versuche ich die Dinge ganz genau zu erforschen. Sprich: ich setze mich sehr intensiv mit Dingen auseinander.

Also, wer auch einmal die Farbe seiner Aura berechnen lassen möchte, der kann das bei Tickle kostenlos machen. Natürlich alles ohne Haftung. :-)

Quellen: Wikipedia, flickr

Helen Keller – eine bemerkenswerte Schriftstellerin

Helen Adams Keller (* 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Alabama; † 1. Juni 1968 in Easton, Connecticut) war eine taubblinde US-amerikanische Schriftstellerin. [...] Helen Keller wurde als gesundes Kind geboren, verlor aber durch schweres Fieber im Alter von 19 Monaten ihr Seh- und Hörvermögen (sog. Defektheilung). Bald darauf hörte sie auch auf, lautsprachliche Äußerungen zu tätigen. Sie entwickelte Handzeichen, um mit ihrer Umgebung zu kommunizieren, doch konnte sie sich oft nicht verständlich machen. Ihre Frustration darüber führte zu immer heftigeren Wutausbrüchen.

Die junge Helen besuchte das Perkins-Institut, eher ein Waisenhaus, wo sie ihre Sprachlehrerin Anne Sullivan Macy kennenlernte. Den festen Willen die Sprache zu erlernen übernahm sie von ihrem Vorbild Ragnhild Kaata, einer taubblinde Norwegerin. Und mit der Hilfe verschiedener Menschen gelang es Helen zunehmend mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.

Helen Keller besuchte die Universität Radcliffe College, lernte mehrere Fremdsprachen, darunter Französisch und Deutsch, und machte am 28. Juni 1904 ihren Bachelor-of-Arts-Abschluss cum laude. Später erhielt sie Ehren-Doktorwürden unter anderem von der Harvard-Universität.

Sie setzte sich außerdem für Frauenrechte und für die schwarze Bevölkerung von Amerika ein. Am erstaunlichsten sind jedoch ihre Bücher, die sie im Laufe der Jahre schrieb. Eine Auswahl findet sich auf Amazon. Ihre Courage und ihre Charakterstärke geben noch heute Menschen Lebensmut, wie z.B. der blinden Jazzsängerin Diane Schuur, die öffentlich über diesen Lebensmut und Helen Keller berichtet. Nachzulesen HIER.

Helen Keller hat die Wahrnehmung von Menschen mit Behinderungen verändert und den Dingen eine neue Sichtweisen gegeben. Daher wählte sie die Time zu einer der 100 wichtigsten Personen dieses Jahrhunderts.

Die Stärke zum Leben einer Frau, die seit ihrem zweiten Lebensjahr taubblind ist, ist unglaublicher Natur. Die folgende Zitatsauswahl soll dies verdeutlichen:

Porträt von Helen Keller, 1905

  • “Character cannot be developed in ease and quiet. Only through experiences of trial and suffering can the soul be stre ngthened, vision cleared, ambition inspired and success achieved.”
  • “Never bend your head. Always hold it high. Look the world straight in the eye.”
  • “We can do anything we want to do if we stick to it long enough.”
  • “When one door of happiness closes, another opens; but often we look so long at the closed door that we do not see the one which has been opened for us.”

Eine unglaubliche Frau meiner Meinung nach, deren Energie, Kraft und Stärke mich beeindruckten. Danke dafür, Helen. Crying 3

Quelle: Wikipedia, Time

Reine Information über mich

Seitdem ich meinen Weg gehe und immer mehr zu mir selbst finde, verändere ich mich natürlich auch. Mein Umfeld hat sich nur wenig verändert.(1) Von manchen ‘Freunden’ habe ich mich ganz entsagt, da ich immer mehr gemerkt habe, dass mir diese Oberflächlichkeiten nicht gut tun. Und auch Verhaltensweisen wie: ‘aber du musst doch’ und ‘so geht das nicht’ werd ich zukünftig nicht mehr auf die Lauscher bekommen, da es solche ‘Freunde’ in meinem Kreis nicht mehr gibt.

Jedenfalls möchte ich allen mal klar und unmissverständlich sagen, dass ICH ICH bin – Gitte Lehmann. Zu meinem Wortjargon gehört das Wort ‘Scheißdreck’ genau so wie ‘Kacken’.(2) Und ich teile diese Bedürfnisse auch frei heraus mit. Egal wo ich bin und mit wem.(3) Ich bin grundsätzlich offen, nur gegen Respektlosigkeit habe ich etwas. Wenn etwas unter die Gürtellinie geht, dann ist mit mir nicht mehr ‘gut Kirschen essen’. Auf Diskussionen unterster Schublade reagiere ich gar nicht erst.

Wer mich nicht so annimmt, wie ich bin, der soll von mir aus nach Hause zu Mutti gehen und ihr in den Rock heulen.(4) Denn ich werde einen Scheißdreck tun und mich anpassen und mich dadurch verstellen. Das habe ich sehr lange gemacht, um anderen zu gefallen und es allen recht zu machen. Nein Leute, das funktioniert nicht mehr. So konntet ihr mit mir früher umgehen, heute bin ich persönlich gereift und gewachsen. Und dazu gehört, dass ich Grenzen setze. Und da wären wir wieder bei Respekt und Respektlosigkeit. Denn wer meine Grenzen ignoriert, der respektiert auch mich nicht.

Ich bin nicht perfekt und trotzdem ein Mensch wie jeder andere auch. Ich liebe meine Freiheit und das Leben. Ich danke dem lieben Gott für die Menschen, die mich so lieben wie ich bin und auch für alle Erfahrungen, die ich hier auf diesem wunderschönen Planeten machen darf. Und ganz besonders für die Liebe…

Thank You 4

  1. Ausnahme Miss Diana. Hallo, ich grüße dich. Du bist jetzt im Interent. :-) (back)
  2. Ja das tun Frauen, entgegengesetzt mancher männlicher Vorstellungen. (back)
  3. Sicherlich weiß ich mich anders zu verhalten im entsprechenden Umfeld. Dank meiner guten Erziehung! (back)
  4. Oder seinen Polokragen hochklappen! (back)

Wiedererkennungswert

Der Morgen begann wie gewohnt mit dem Augenaufschlag meines Laptops. Die Präsenz diverser Neuigkeiten überflog ich im Jet-Tempo und ging als bald zu den Blogeinträgen über. Frau vizekoenigin hatte etwas Neues zu berichten und auch der Zeit zu Leben Blog bot etwas höchst Interessantes:

Denkanstoß des Tages

“Annahme ist ein entscheidender Schritt in Richtung Veränderung”. Norbert Kasper

Quelle: ‘Zeit zu Leben’ Blog

Wenn man sich morgens ein solches Zitat in den Kopf ruft, dann beginnen Dinge durchaus einfacher und umkomplizierter. Zum Beispiel ist die ANNAHME einer Situation dann wesentlicher einfacher. Es geht also um das Verständnis der Gegebenheiten. ‘Ich bin in meiner Situation, und es ist gut so.’ Eine verkrampfte Haltung zu den Dingen im HIER und JETZT würden sie die Situation verändern? Negativ vielleicht. Aber solche schwarzen Gedanken bringen einen nicht im Geringsten weiter. Sie lassen eher noch mehr schlechte Energien zu und rauben einem mehr Kraft als nötig.

Deshalb ist es für mich wichtig, und das sollte ich viel öfter tun, mir positive Gedanken ins Gedächtnis zu rufen. Die Schwärze nicht noch mehr in mich lassen, sondern LICHT ins Dunkel zu schaffen. Die schönen Dinge wiedererkennen und beibehalten. Und den SINN erkennen von unschönen SItuationen.

Das macht es doch bedeutend angenehmer…

Positiv ist nicht negativ

Momentan bin ich in einer schwierigen Phase auf meinem Weg. Ich treffe gerade viele Entscheidungen, die nicht immer einfach abzuwickeln sind. Diese betreffen auch nicht immer mich, sondern beziehen sich teilweise auch auf Menschen in meiner direkten Umgebung. Das macht die Sache an sich dadurch manchmal sehr emotional, weil man ja nicht aus Stein gebaut ist. Natürlich sollte die gefühlsmäßige Schiene dabei außen vor bleiben. Und natürlich sollte es dabei nur um mich gehen. Es gelingt einem jedoch eben nicht immer. Dann passiert es hier und da eben auch, dass man in ein ‘Gefühlsloch’ (so nenne ich das jetzt einfach mal) fällt, aus dem man schwer wieder heraus kommt. Jedenfalls für den Moment. Die Kraft, die man benötigt um vom Boden wieder aufzustehen, ist in diesem Moment dann stark reduziert.

Daher habe ich mal wieder auf einem meiner Lieblingsblogs ein wenig geluschert, was ich in genau solchen Momenten tun könnte. Dabei habe ich etwas gefunden, was ich mir wirklich öfter mal ins Gedächtnis rufen sollte. Es geht darum, den Propeller des Optimismusses anzuschmeißen und dadurch wieder Kraft zu tanken und vor allem wieder ZU SICH ZU FINDEN.

Ich habe euch drei dieser für mich wichtigen Sätze mal kopiert:

See the positive aspect of every situation.

Think positive thoughts.

Hang out with positive people.

Euch allen einen schönen Tag und viele positive Gedanken, denn dann ist nichts negativ.